{"id":10276,"date":"2020-08-02T23:09:03","date_gmt":"2020-08-02T22:09:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=10276"},"modified":"2020-08-02T23:09:21","modified_gmt":"2020-08-02T22:09:21","slug":"l-c-neuffer-hymne-an-die-geschaeftigkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=10276","title":{"rendered":"L. C. Neuffer: Hymne an die Gesch\u00e4ftigkeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ludwig Christian Neuffer: Hymne an die Gesch\u00e4ftigkeit<\/strong><br \/>\n<em>In: Ludwig Christian Neuffer, Gedichte, Steinkopf, Stuttgart 1805, S. 127-138<\/em><\/p>\n<p>Welche G\u00f6ttin besing&#8216; ich? Wohin strebt mutig das Herz mir?<br \/>\nHolde Gestalten erscheinen; mich gr\u00fc\u00dfen die T\u00f6chter des Himmels<br \/>\nIn dem beschatteten Tal, und schweben mir freundlich vor\u00fcber,\u2032<br \/>\nAber auf dir verweilet mein Blick, wie soll ich dich nennen?<br \/>\n<strong>5<\/strong> Welch ein preisender Nam&#8216; ist dir bei den Obern gegeben<br \/>\nUnd bei den Menschen umher? Die \u00c4hrenkrone beschattet<br \/>\nDeine schimmernde Stirne; dir liegt im Scho\u00dfe des Reichtums<br \/>\nSchwellendes Horn; du f\u00fchrst die Charitinnen und Musen<br \/>\nBei den Sterblichen ein, und lehrst sie n\u00fctzliche Werke,<br \/>\n<strong>10<\/strong> Abzutreiben der D\u00fcrftigkeit Los und den h\u00e4sslichen Mangel,<br \/>\nGuten Gewinn zu erwerben mit vielfachwucherndem Flei\u00dfe,<br \/>\nUnd in ein sch\u00f6nes Gewand das fl\u00fcchtige Leben zu h\u00fcllen.<br \/>\nDenn es fl\u00f6ssen die Tage den darbenden Erdenbewohnern<br \/>\nOhne Gesang und Freude dahin, verlassen und hilflos<br \/>\n<strong>15<\/strong> Lebte der Mensch bei Menschen, und arm in Mitte der reichen,<br \/>\nSegensvollen Natur, wenn du, o Tochter des Himmels!<br \/>\nNicht mit erbarmender Huld und liebender Pfleg&#8216; uns erfreutest.<\/p>\n<p>Siehe, nachdem der Vater, der hoch den Himmel bewohnet,<br \/>\nAuf der Erde das stolte Geschlecht der Menschen geschaffen,<br \/>\n<strong>20<\/strong> Ihm in die Brust das Leben gehaucht und die denkende Seele,<br \/>\nGab er dich als Gef\u00e4hrtin ihm zu, die schlummernden Kr\u00e4fte<br \/>\nM\u00e4chtig zu wecken und duldenden Geist in den Busen zu senken;<br \/>\nDass es emsig beginne den Lauf, vor keiner Beschwerde<br \/>\nbebend zag&#8216; und entschlossen mit allen Gefahren sich messe.<br \/>\n<strong>25<\/strong> Liebreich nahest du ihm, in tausend Gestalten erscheinend,<br \/>\nBald am rauschenden Quell des nackten Felsengebirges,<br \/>\nBald in n\u00e4chtlichen W\u00e4ldern und bald am Gestade des Meeres,<br \/>\nUnd es geleitete dich die Not und die tr\u00f6stende Hoffnung,<br \/>\nJene den Mut zu entflammen, und diese den Mut zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>30<\/strong> Aber nicht achtlos vernahm der Mensch die Winke der G\u00f6ttin,<br \/>\nSondern, mit Wahl und Verstand die Sch\u00e4tze der Erde betrachtend,<br \/>\nR\u00fcstet&#8216; er, ihrer Begeisterung voll, sich schnell zu dem Werke<br \/>\nUnd verschm\u00e4hte die Rast der dumpfen, entnervenden Tr\u00e4gheit.<br \/>\nSein war rings das weite Gebeit der n\u00e4hrenden Erde,<br \/>\n<strong>35<\/strong> Sein die Pflanzen der Flur und die dichten B\u00e4ume der W\u00e4lder,<br \/>\nSein der Tiere Geschlecht und die Fisch&#8216; in Seen und Teichen,<br \/>\nSein die verborg&#8217;nen Metall&#8216; im n\u00e4chtlichen Scho\u00dfe der Berge,<br \/>\nAber er kannte noch nicht die ganze F\u00fclle des Reichtums,<br \/>\nKannte nicht seinen Gebrauch! Erst musste die weise Erfhrung,<br \/>\n<strong>40<\/strong> Sie, der entfliehenden Zeit nur langsam reifende Tochter,<br \/>\nIhm wegziehen die Bind&#8216;, und die tr\u00fcben Augen erleuchten.<\/p>\n<p>Machtvoll trat aus der Wildnis der Mensch, im stolzen Gef\u00fchle<br \/>\nStrebender Kraft. Nun w\u00f6lbt&#8216; er am Abhang rieselnder Quellen<br \/>\nH\u00fctten, und baute das Feld, und gewann sich n\u00e4hrenden Vorrat;<br \/>\n<strong>45<\/strong> Oder er z\u00e4hmte sich Tiere der Flur, und m\u00e4chtige Herden<br \/>\nBr\u00fcllten um ihn, und vergalten mit reichlichem Wucher die Pflege;<br \/>\nOder er fing sich den schuppigen Fisch zur leckeren Mahlzeit;<br \/>\nOder er schweift&#8216; auf Jagden umher, ob er etwa sich Wildpret<br \/>\nFahen m\u00f6chte zum festlichen Schmaus am Tage der Freude.<br \/>\n<strong>50<\/strong> Holde Tochter des Himmels, o du, der G\u00f6ttinnen beste!<br \/>\nAch, wie hast du des Menschen gedacht mit liebendem Herzen,<br \/>\nUnd auf Pfade des Heils den strauchelnden Fu\u00df ihm geleietet!<\/p>\n<p>Siehe, nun f\u00fchlt&#8216; er sich bald zu gr\u00f6\u00dferem Werke verm\u00f6gend,<br \/>\nAls er die Kr\u00e4fte versucht, und schritt mit entschlossener K\u00fchnheit<br \/>\n<strong>55<\/strong> Aus dem beschr\u00e4nkteren Reis der ersten, kindlichen Einfalt<br \/>\nAuf die vielverschlungene Bahn des geselligen Lebens,<br \/>\nDenn du, waltende G\u00f6ttin! beriefst die vereinzelten Kinder<br \/>\nDeiner Huld von dem einsamen Pfad zu deinem Altare,<br \/>\nDurch ein heiliges Band sie fest aneinander zu kn\u00fcpfen.<br \/>\n<strong>60<\/strong> Welche Gesch\u00e4fte vollbrachten sie jetzt mit gemeinsamen Streben,<br \/>\nWelche Riesenwerke mit treuverb\u00fcndeten Kr\u00e4ften! \u2013<br \/>\nNachbarlich bauen sie jetzt hochragende H\u00e4user zusammen,<br \/>\nFriedliche D\u00f6rfer breiten sich aus in fruchtbaren T\u00e4lern,<br \/>\nStolze Pal\u00e4st&#8216; erheben das Haupt, und m\u00e4chtige St\u00e4dte<br \/>\n<strong>65<\/strong> Steigen empor, durch Graben geschirmt und sichere Mauern.<br \/>\nWer setzt Schranken und Ziel der alles besiegenden K\u00fchnheit?<br \/>\nFurchtlos steigt sie hinab in die Nacht der alten Gebirge,<br \/>\nUnd bald fleu\u00dft die gewonnene Beut&#8216; aus gewaltigen \u00d6fen<br \/>\nGl\u00fchend hervor, und der Amboss ert\u00f6nt von donnernden Streichen;<br \/>\n<strong>70<\/strong> \u00dcber das wogende Meer wagt sich das zerbrechliche Fahrzeug,<br \/>\nUnd bald kehren die Schiffer, mit fremden Sch\u00e4tzen bereichert,<br \/>\nIn den heimischen Port nach gl\u00fccklich vollendeter Reise.<br \/>\nEiner vermag nicht alles, das Werk muss haben den Meister.<br \/>\nDarum teilest du selbst, holdselige G\u00f6ttin! die Rollen<br \/>\n<strong>75<\/strong> Liebreich aus, dass jeder nach Kraft und geschickter Gewandheit<br \/>\nF\u00fcr sein eigenes Wohl arbeit&#8216; und das Wohl der Gesellschaft,<br \/>\nUnd nicht einer zerst\u00f6re, was erst die andern bereitet.<br \/>\nUnverdrossen durchpfl\u00fcge den willigen Boden der Landmann,<br \/>\nPflanze Reben und B\u00e4um&#8216; und n\u00e4hrende Fr\u00fcchte des Feldes;<br \/>\n<strong>80<\/strong> Gern verrichte der St\u00e4dter, was ihm zu verrichten geziemet,<br \/>\nOb er am Webstuhl sich besch\u00e4ftige, oder den Mei\u00dfel<br \/>\nK\u00fcnstlich&#8216; f\u00fchr, ob in gl\u00fchender Esse die Hand ihm erm\u00fcde,<br \/>\nOder ob er der Nadel sich n\u00e4hr&#8216; und der schneidenden S\u00e4ge:<br \/>\nDoch wem h\u00f6heren Geist die g\u00fctigen G\u00f6tter verliehen,<br \/>\n<strong>85<\/strong> Und weitschauenden Blick und hocherhab&#8217;ne Gesinnung,<br \/>\nDer sei Herrscher im Volk und spreche das Recht nach Gesetzen,<br \/>\nWelche die Klugheit gab, und die Billigkeit halte der Ordnung<br \/>\nSatzungen fest und wehre dem finsterschleichenden Frevel,<br \/>\nH\u00f6re der Weisen Rat und f\u00fchre die Jugend zum Siege,<br \/>\n<strong>90<\/strong> Wenn ein trotziger Feind die friedlichen Grenzen bedrohet.<br \/>\nAlso genie\u00dfen wir alle die Segnungen, welche du schenkest,<br \/>\nFreundliche G\u00f6ttin!, und keiner verst\u00f6\u00dft vom Pfade den andern,<br \/>\nSondern jeder f\u00fcr all&#8216; und alle f\u00fcr jeden gew\u00e4rtig,<br \/>\nSind wir fr\u00f6hlichen Muts, und es wohnt die g\u00f6ttliche Eintracht<br \/>\n<strong>95<\/strong> Gern bei uns, und bringt uns reichliches Heil in die Wohnung.<\/p>\n<p>Bleib bei uns, o G\u00f6ttin, und nimm auch k\u00fcnftig die Opfer,<br \/>\nDie wir auf deinen Alt\u00e4ren dir weih&#8217;n, mit gn\u00e4diger Huld an,<br \/>\nDass du im Zorn uns nicht heimsuchest, und uns zum Verderben<br \/>\nWendest die strebende Kraft, womit uns die G\u00f6tter ger\u00fcstet.<br \/>\n<strong>100<\/strong> Lass die Weisheit zur Seite dir geh&#8217;n und die z\u00e4rtliche Schonung<br \/>\nUnd die fromme Geduld und die unverletzliche Treue.<br \/>\nDenn so diese dich nicht begleiten, Tochter des Himmels!,<br \/>\nTraun, so k\u00f6nnt&#8216; uns mit eitelem Wahn die Torheit erf\u00fcllen,<br \/>\nDass wir mit nichtigem Tand und kleinem, ver\u00e4chtlichen Spielwerk<br \/>\n<strong>105<\/strong> Und zur Schand&#8216; entweihten die Kraft des g\u00f6ttlichen Geistes;<br \/>\nOder es m\u00f6cht&#8216; uns h\u00e4mischer Neid den Busen emp\u00f6ren,<br \/>\nDass wir tr\u00e4ten das Recht in den Staub mit tobender Wildheit,<br \/>\nUnd es kehrte der Friede von uns auf immer das Antlitz,<br \/>\nUnd es f\u00e4nde nicht Sicherheit mehr der Mensch vor dem Menschen;<br \/>\n<strong>110<\/strong> Raub und Mord befleckten uns dann die frevelnden H\u00e4nde.<br \/>\nSei uns gn\u00e4dig, o G\u00f6ttin!, und wende das schreckliche Unheil<br \/>\nM\u00fctterlich ab, und f\u00fchr&#8216; uns die eilenden Tage des Lebens<br \/>\nSch\u00f6n und heiter herauf, nicht tr\u00fcb von st\u00fcrmischen Wettern.<\/p>\n<p>Siehe, du r\u00fcstest den Helden zur Schlacht und schm\u00fcckest mit Ehren<br \/>\n<strong>115<\/strong> Seine Schl\u00e4fe; du leitest die Hand dem bewunderten K\u00fcnstler,<br \/>\nUnd begeisterst mit hohem Gesang den gl\u00fccklichen Dichter,<br \/>\nDem unsterblicher Ruhm mit Palmen die Scheitel begrenzet:<br \/>\nAber du waltest auch gern beim stillen, bescheidenen Flei\u00dfe,<br \/>\nWenn die liebende Mutter des schw\u00e4chlichen S\u00e4uglinges pfleget,<br \/>\n<strong>120<\/strong> Tag und Nacht sein wartend mit unaussprechlicher Sorgfalt;<br \/>\nWenn der w\u00fcrdige Vater den Sohn auf die Wege der Tugend<br \/>\nUnd zum Tempel der Weisheit f\u00fchrt durch gl\u00e4nzendes Beispiel<br \/>\nUnd ermahnende Lehre, dem Staat zum k\u00fcnftigen Stolze;<br \/>\nWenn mit erbarmender Huld dem hilflosschmachtenden Elend<br \/>\n<strong>125<\/strong> Eine Schale der St\u00e4rkung reicht das tr\u00f6stende Mitleid;<br \/>\nOder wenn die redliche Treu am Lager des Kranken<br \/>\nSorgsam wacht, und zu jeglichem Dienst eilfertig sich anschickt.<br \/>\nJa, du waltest in jedem Bem\u00fch&#8217;n preiswerter Gesinnung,<br \/>\nBrichst dem Armen das Brot, umh\u00fcllst mit Gewanden die Nacktheit,<br \/>\n<strong>130<\/strong> Zeigst dem Verirrten den Weg, verbindest dem Dulder die Wunden,<br \/>\nGie\u00dfest Tropfen der Lust in den Kelch der weinenden Unschuld,<br \/>\nNimmst gastfreundlich ins eigene Haus den darbenden Pilger,<br \/>\nBist der Verlassenen Schutz, und teilst nach dem Siege die Kr\u00e4nz&#8216; aus.<br \/>\nDeinem Pfad, o G\u00f6ttin! entquillt in Str\u00f6men die Freude.<\/p>\n<p><strong>135<\/strong> Aber es hebet nicht nur der langausharrende Dulder,<br \/>\nDem du Hilfe geleistet mit segenspendender Rechte,<br \/>\nFreudig das Haupt, wenn der eiserne Arn die Not von ihm abl\u00f6st;<br \/>\nSondern es wohnt auch frohes Gef\u00fchl im Busen des Mannes,<br \/>\nDem du Kr\u00e4fte verlieh&#8217;n, von trauernden Herzen des Kummers<br \/>\n<strong>140<\/strong> Last zu w\u00e4lzen, und unter dem Volk mit weisem Verstande<br \/>\nAufzutreten, in Kunst und kluger Erfindung bewandert.<br \/>\nHoch steht er, wie ein Gott, im Kreise der Br\u00fcder, und siehet<br \/>\nSelbstgen\u00fcgsam die Sch\u00f6pfungen an, die er herrlich gestaltet.<br \/>\nDarum sei uns gepriesen vor allen T\u00f6chtern des Himmels,<br \/>\n<strong>145<\/strong> Und nie sei den Altar von Gel\u00fcbden und Opfern verlassen.<br \/>\nMag uns fliehen das Gl\u00fcck und seine t\u00e4uschenden Gaben<br \/>\nOft feindselig entzieh&#8217;n und an \u00fcppige Toren verschwenden,<br \/>\nMag uns dr\u00fccken die lastende Hand des eisernen Schicksals,<br \/>\nUnd uns traurige St\u00fcrm&#8216; auf der Fahrt des Lebens bereiten:<br \/>\n<strong>150<\/strong> Willig f\u00fcgen wir uns, und dulden mit ruhiger Seele,<br \/>\nBleibest nur du uns hold; dann schwinden die Tage des Lebens<br \/>\nSchnell vor\u00fcber und minder getr\u00fcbt, es windet die Ehre<br \/>\nUns mit lohnender Hand den unverwelklichen Lorbeer,<br \/>\nUnd sp\u00e4t weint noch auf unserem Grab der dankbare Enkel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwig Christian Neuffer: Hymne an die Gesch\u00e4ftigkeit In: Ludwig Christian Neuffer, Gedichte, Steinkopf, Stuttgart 1805, S. 127-138 Welche G\u00f6ttin besing&#8216; ich? Wohin strebt mutig das Herz mir? Holde Gestalten erscheinen; mich gr\u00fc\u00dfen die T\u00f6chter des Himmels In dem beschatteten Tal, und schweben mir freundlich vor\u00fcber,\u2032 Aber auf dir verweilet mein Blick, wie soll ich dich&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=10276\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in L. C. 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