{"id":10293,"date":"2020-08-09T00:39:39","date_gmt":"2020-08-08T23:39:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=10293"},"modified":"2020-08-09T00:40:25","modified_gmt":"2020-08-08T23:40:25","slug":"c-m-wieland-hymne-auf-gott","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=10293","title":{"rendered":"C. M. Wieland: Hymne auf Gott"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hymne auf Gott<\/strong><br \/>\n<em>In: Christoph Martin Wieland, S\u00e4mtliche Werke, Supplemente 3, G\u00f6schen, Leipzig 1798, S. 313 -326<\/em><\/p>\n<p>Singe dem Herrn, mein Lied, und du, begeisterte Seele,<br \/>\nWerde ganz Jubel dem Gott, den alle Wesen bekennen!<br \/>\nF\u00fcrchte dich nicht! Er erlaubt dem sterblichen Mund, ihn zu loben,<br \/>\nUnd er l\u00e4chelt der Seele, die, von Ent\u00fcckung geschwellet,<br \/>\n<strong>5<\/strong> Worte f\u00fcr ihre Empfindungen sucht, und, wenn sie umsonst sucht,<br \/>\nStill, mit Tr\u00e4nen im Auge, zu Ihm verstummend hinaufblickt.<br \/>\nSeraphim, sagt, was ist der Engel Seligkeit anders<br \/>\nAls Ihn immer lobpreisen? Was t\u00f6nen die ewigen Sph\u00e4ren<br \/>\nAls von dem herrlichen Tag, da Er die Wesen hervorrief,<br \/>\n<strong>10<\/strong> Und die Geister des Himmels um seinen Thron her entz\u00fcndte?<\/p>\n<p>Gro\u00df und erhaben bist Du! Ein unergr\u00fcndliches Dunkel<br \/>\nBirgt dich dem Menschen von Staub. Du bist! Wir gleichen den Tr\u00e4umen,<br \/>\nDie mit den L\u00fcften des Morgens ums Haupt des Schlummernden schweben.<br \/>\nDeine Gegenwart h\u00e4lt die Welten in ihrem Gehorsam,<br \/>\n<strong>15<\/strong> Winkt dem Kometen aus schwindlichen Fernen. Du sendest, o Sch\u00f6pfer,<br \/>\nEinen Strahl von dem Licht, in welchem du wohnst, in die Tiefe,<br \/>\nUnd er gerinnt zur Sonne, die Leben und bl\u00fchende Sch\u00f6nheit<br \/>\n\u00dcber junge, zu ihr sich dr\u00e4ngende Welten ergie\u00dfet.<\/p>\n<p>In der einsamen Ewigkeit standen, in geistiger Sch\u00f6nheit,<br \/>\n<strong>20<\/strong> Alle Ideen vor ihm, nur seinem Angesicht sichtbar,<br \/>\nReizende Nebenbuhler ums Leben: und welchen er winkte,<br \/>\nSiehe, die wurden. Das Unermess&#8217;ne, so weit er umhersah,<br \/>\nRauschte von neu entsprossenden Sph\u00e4ren; der werdene Cherub<br \/>\nStammelte, halb geschaffen, ihm seine Hymnen entgegen:<br \/>\n<strong>25<\/strong> Aber sein Stammeln war mehr als einer menschlichen Seele<br \/>\nFeurigster Schwung, wenn sie, von deinem Dasein umschattet,<br \/>\nGott, dich empfind&#8217;t, und mit allen ganz ausgebreiteten Fl\u00fcgeln<br \/>\nUnd mit allen Gedanken in dein Geheimnis sich senket.<\/p>\n<p>Du erschufest aus Staub die Gestalt des herrschenden Menschen,<br \/>\n<strong>30<\/strong> Hauchtest dein Bildnis ihr ein. Du kleidest deine Gesandten<br \/>\nIn \u00e4therische Morgenr\u00f6te. Die G\u00fcte des Herren<br \/>\nIst das Leben der Dinge. Sie macht die Wesen frohlocken,<br \/>\nSie ists, welche den Tag mit der Rosenbl\u00fcte der Jugend<br \/>\nAngetan hat, sie tr\u00f6stet die Nacht mit dem Scheine des Mondes<br \/>\n<strong>35<\/strong> Und der sanften Gesellschaft der Sterne. Die G\u00fcte des Herren<br \/>\nIst die Mutter der Freude, des ruhigen L\u00e4chelns der Unschuld,<br \/>\nUnd der erhab&#8217;nen Entz\u00fcckung, die bis zum Throne hinaufflammt.<\/p>\n<p>Wahrheit, o Gott, ist dein Leib, das Licht des \u00c4thers dein Schatten,<br \/>\nDurch die Sch\u00f6pfung geworfen. Ich lehnte den Fl\u00fcgel des Seraphs,<br \/>\n<strong>40<\/strong> Flog an die Grenzen des Himmels, den Thron des K\u00f6nigs zu finden;<br \/>\nAber die Sph\u00e4ren sprachen: Wir haben ihn niemals gesehen;<br \/>\nUnd die Tiefe: Er wohnt nicht in mir. Da lispelt ein Anhauch<br \/>\nEiner \u00e4therischen Stimm&#8216; in meine horchende Seele;<br \/>\nSanft, wie das erste Verlangen der Liebe, wie z\u00e4rtliche Seufzer,<br \/>\n<strong>45<\/strong> Lispelte sie zu meinen Gedanken: Der, welchen du, Seele,<br \/>\nSuchest, ist allenthalben! Sein Arm umfasset den Weltbau,<br \/>\nAlle Gedanken der Geister sein Blick. Was sichtbar ist, strahlet<br \/>\nEtwas G\u00f6ttliches aus; was sich beweget, erz\u00e4hlt ihn,<br \/>\nVon den Ges\u00e4ngen des Himmels zum Lied des S\u00e4ngers im Haine,<br \/>\n<strong>50<\/strong> Oder zum S\u00e4useln des Zephyrs, der unter den Lilien weidet.<br \/>\nIhn zu denken, wird stets die h\u00f6chste Bestrebung des Tiefsinns<br \/>\nJedes Olympiers sein; sie werden sich ewig bestreben!<br \/>\nSiehe, der flammende Seraph, der dort im schnellen Vorbeiflug<br \/>\nSonnen nach Sonnen ausl\u00f6scht, und Maja, welche dem Fr\u00fchling<br \/>\n<strong>55<\/strong> H\u00f6hern Glanz, den Rosen mehr R\u00f6te leihet, sind beide<br \/>\nUngleich zwar, doch beide nach seiner urbildlichen Sch\u00f6nheit<br \/>\nMangelhaft nachgeahmt. Sie brennt im Tempel der Engel,<br \/>\nStrahlt in der sanften Sonn&#8216;, verh\u00fcllt sich gef\u00e4llig ins Gr\u00fcne<br \/>\nEines umschattenden Hains, und malt den bl\u00fchenden Abend.<\/p>\n<p><strong>60<\/strong> In der Ewigkeit dunkles hochheil&#8217;ges Geheimnis geh\u00fcllet,<br \/>\nWarest Du, Gott, in Dir selber vollkommen, unangebetet,<br \/>\nAber erhab&#8217;ner verherrlicht als durch die Hymnen der Sch\u00f6pfung;<br \/>\nDenn du schautest dich selbst; mit unaussprechlicher Liebe<br \/>\nSchautest du Dich, bei dir selbst, in deiner Gottheit Empfindung,<br \/>\n<strong>65<\/strong> Unbegreiflich beseligt. Der Anblick der ewigen Freuden<br \/>\nAller deiner Erschaffnen, der Jubel seraphischer Hymnen,<br \/>\nMyriaden begeisterter Seligen, Welten voll Unschuld,<br \/>\nAlle in Eine Schar aus ihren Himmeln versammelt,<br \/>\nAlle von heller Entz\u00fcckung umstrahlt, der Ewigkeit alle<br \/>\n<strong>70<\/strong> Von dir geweiht, ihr vereinigtes Lied, ihr vereinigter Jubel,<br \/>\nKonnte zu deiner Wonne nicht Eine Freude hinzutun.<\/p>\n<p>Wer kann deine Seligkeit nennen? Sie nennt kein Olympus!<br \/>\nIm Bestreben nach ihr ersinkt der cherubische Fl\u00fcgel,<br \/>\nOb er Welten gleich deckt! O welch ein Geheimnis, o Erster,<br \/>\n<strong>75<\/strong> Dass du erschufst! Dass du die Wesen zu sehn dich erniedrigst!<br \/>\nWesen, in ihrer vollkommensten Sch\u00f6nheit, des anblicks der Gottheit<br \/>\nUnwert, vor denen du dich in Nacht und D\u00e4mmrung verbirgest,<br \/>\nDass sie nicht vor dir vergehn, wie Regenbogen erl\u00f6schen,<br \/>\nWie die Sonnen, die k\u00fcnftig am Schluss der letzten \u00c4one<br \/>\n<strong>80<\/strong> Vor der umringenden Ankunft des ewigen Festes zerschmelzen.<\/p>\n<p>Unbegreiflich und wunderbar ist, o Sch\u00f6pfer, dein Lieben,<br \/>\nUnd, o wie ist&#8217;s der Seele so s\u00fc\u00df, dich Liebe zu nennen!<br \/>\nName, mit Ewigkeit fruchtbar, mit Himmeln! Erschaffne Gedanken<br \/>\nSind zu endlich, dich ganz in deiner Gr\u00f6\u00dfe zu denken!<br \/>\n<strong>85<\/strong> Nur ein sch\u00fcchterner Blick in deine Tiefen entz\u00fcckt mich<br \/>\n\u00dcber die Engel empor. Wenn meine Seele sich selber<br \/>\nZitternd so endlich f\u00fchlt, so \u00e4hnlich dem Schatten im Traume,<br \/>\nWenn sie um sich herum nur Schein von Wesen erblicket,<br \/>\nUnd dann, in sich gekehrt, in labyrinthischem Dunkel<br \/>\n<strong>90<\/strong> Ungewiss irrt, und fast an ihrer Wirklichkeit zweifelt:<br \/>\nAch, mit welcher Entz\u00fcckung, mit welcher festlichen Ruhe<br \/>\nFindet sie dann in Dir, o Ursprung des Lebens, sich wieder,<br \/>\nSich und die Welt, und mehr als die Welt, unendliche Hoffnung!<\/p>\n<p>Aber Dich, Gott, als Richter mit deinen Schrecken empfinden,<br \/>\n<strong>95<\/strong> Ist der ewige Tod. Sein blo\u00dfer Schatten verfinstert<br \/>\nAllen Schimmer des Himmels und deiner Seraphim L\u00e4cheln.<br \/>\nBebet, ihr Feinde des Herrn, verworfne Sklaven des Lasters,<br \/>\nBebt vor dem Tag der Rache! Sein n\u00e4hrendes Rauschen zermalme<br \/>\nEure Seelen! Er bringt auf seinen st\u00fcrmischen Fl\u00fcgeln<br \/>\n<strong>100<\/strong> Neue Donner und mehr als den Blitz. Verzweifelt, ihr Seelen,<br \/>\nDie ihr die g\u00f6ttliche W\u00fcrde, das Los der Engel, verschm\u00e4het,<br \/>\nUnd der Unsterblichkeit m\u00e4chtigen Wink! Ihr L\u00e4strer des Herren,<br \/>\nSterbet den ewigen Tod! \u2013<\/p>\n<p>Aber wo ist sie, die Seele, die vor dem Anblick des Richters<br \/>\n<strong>105<\/strong> Stehen kann? Ach! Er entdeckt an seinen Engeln Gebrechen.<br \/>\nSiehe, die Tugend des Menschen ist in des Heiligen Augen<br \/>\nEine gl\u00e4nzende Schuld. Wie k\u00f6nnt&#8216; ich vor dir bestehen,<br \/>\nIch, der s\u00fcndige Staub? Darf eine schuldige Seele<br \/>\nLiebe dich nennen, und k\u00fchn Dir in dein Angesicht sehen?<br \/>\n<strong>110<\/strong> Werden nicht t\u00f6tende Schrecken aus deinen flammenden Augen<br \/>\nGegen sie blitzen? Ach!Wird sie nicht vor dem Thron des Gerechten<br \/>\nStumm und lebensberaubt zum ewigen Denkmal erstarren?<br \/>\nOder, darf ich mit Zittern es wagen, Erbarmen zu hoffen?<br \/>\nSeine Vertrautesten durften es nicht. Da die Menschen fielen,<br \/>\n<strong>115<\/strong> Weinte der Himmel, die Sonne mit ihren vertraulichen Schwestern<br \/>\nStand in Trauerwolken geh\u00fcllt, die Hymnen verstummten.<br \/>\nJeder \u00e4therische Freund der neu erschaffenen Unschuld<br \/>\nWar entflohen, und sah mit tr\u00fcben wehm\u00fctigen Blicken<br \/>\nAuf die Erde herab, die jetzt die Sch\u00f6pfung befleckte,<br \/>\n<strong>120<\/strong> Ob sie noch sei. Nicht Einer ward in de Himmeln gefunden,<br \/>\nDer es wagte, den Ricter um ihre Vergebung zu flehen.<br \/>\nSiehe, da \u00f6ffnete sich das Geheimnis Gottes! Ihr Himmel,<br \/>\nH\u00f6rt und erstaunt! Du Ewigkeit, h\u00f6re! Die Sch\u00f6pfung ist k\u00fcnftig<br \/>\nNicht mehr das gr\u00f6\u00dfte der Wunder. Ganz neue Reihen der Dinge<br \/>\n<strong>125<\/strong> Heben sich an. Der Heilige hat den S\u00fcndern vergeben.<br \/>\nGott wird Mensch, und vers\u00f6hnet sich selbst. Der Himmel befestigt<br \/>\nSeinen Anspruch auf uns. Die Engel steigen nun wieder,<br \/>\nChristen, erneuerte Menschen, zu sehn, aus himmlischen Sph\u00e4ren;<br \/>\nUnd die verlassene Tugend, auf Fl\u00fcgeln der Gnade getragen,<br \/>\n<strong>130<\/strong> Wagt sich wieder empor; sie w\u00e4chst im g\u00f6ttlichen Strahle<br \/>\nEilend zu voller Sch\u00f6nheit. Mit Wunder sieht im Vorbeiflug<br \/>\nEin olympischer Geist im Tal der Schatten des Todes<br \/>\nHimmlische Tugenden bl\u00fchn! Wie lieblich ert\u00f6nt ihm die Stimme<br \/>\nEdler Gedanken, die sich von ihrer Bestimmung besprechen!<br \/>\n<strong>135<\/strong> Sch\u00f6n ist die Stimme der schuldlosen Anmut, und lieblich ert\u00f6nte<br \/>\nUnter den Palmen von Haran am Beifall murmelnden Brunnen<br \/>\nRachels junger Gesang dem kommenden Morgen entgegen:<br \/>\nAber viel sch\u00f6ner erklangen die Harminien der Seele,<br \/>\nDie, von Entz\u00fcckung gestimmt, die gef\u00fchlte Gottheit besangen!<br \/>\n<strong>140<\/strong> Sch\u00f6n ist die Seele des Christen, erhaben die schweigende Tugend<br \/>\nUnter Gebirgen von Leiden, harmonisch die Stimmer der Weisheit,<br \/>\nWenn sie den sklavischen T\u00f6chtern der Sinne Gehorsam gebietet.<\/p>\n<p>Welche Hoheit wird erst das Geschlecht der Menschen verkl\u00e4ren,<br \/>\nWenn dein Gesetz, o Erl\u00f6ser, die ganze Erde beherrschet,<br \/>\n<strong>145<\/strong> Wenn nun jeder unfruchtbare Fels mit Rosen bekr\u00e4nzt steht,<br \/>\nUnd die Str\u00f6me der Gnade nun jede Seele befruchten,<br \/>\nWenn du in allen nun lebst \u2013 wie wird die Menschheit dann strahlen!<\/p>\n<p>T\u00f6ne h\u00f6her, mein Lied, und du, begnadigte Seele,<br \/>\nF\u00fchle dein ganzes Gl\u00fcck! Enth\u00fclle die schnellen Gedanken!<br \/>\n<strong>150<\/strong> Breite dich \u00fcber die Ewigkeit aus! Sei k\u00fchn zu verlangen,<br \/>\nK\u00fchn zu hoffen. Die H\u00f6he, worauf Er die Menschheit emporhob,<br \/>\nBilligt, was sonst Verwegenheit war, vom Menschen zu denken.<br \/>\nFordre die Sph\u00e4ren der Engel, dies ganze safirne Gew\u00f6lbe,<br \/>\nLass auch dies von der grenzlosen Welt, die dein heiliger Stolz tr\u00e4umt,<br \/>\n<strong>155<\/strong> Einen Sonnenstaub sein! Lass Urims Tiefsinn am Throne<br \/>\nSeligkeiten erfinden, die noch kein Auge gesehen.<br \/>\nIst es zu viel? Wie kann ein Gedanke die Gottheit umspannen?<br \/>\nHier ist kein Irrtum m\u00f6glich, als allzu wenig zu hoffen.<\/p>\n<p>Stehe, mein Geist, hier, \u00fcber der Ewigkeit Ufer geb\u00fccket,<br \/>\n<strong>160<\/strong> Steh und schau in den himmlischen Abgrund. Hier schwammen einst Welten,<br \/>\nWie in der Fr\u00fchlingsluft unsichtbare blumichte D\u00fcnste;<br \/>\nHier verschwanden wie Nachtgesichte die goldnen \u00c4onen;<br \/>\nHier ist der Schauplatz unendlicher Wunder! Hier gibt sich die Gottheit<br \/>\nIhren Erw\u00e4hlten zu schaun; hier ist sie alles in allem.<br \/>\n<strong>165<\/strong> Heil mir, dass auch ich bin, und Seraphim Bruder mich nennen!<br \/>\nHeil mir, dass Du, Erl\u00f6ser, auch mich dem Vater vers\u00f6hntest!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hymne auf Gott In: Christoph Martin Wieland, S\u00e4mtliche Werke, Supplemente 3, G\u00f6schen, Leipzig 1798, S. 313 -326 Singe dem Herrn, mein Lied, und du, begeisterte Seele, Werde ganz Jubel dem Gott, den alle Wesen bekennen! F\u00fcrchte dich nicht! 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