{"id":777,"date":"2014-02-05T12:41:08","date_gmt":"2014-02-05T10:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=777"},"modified":"2020-01-20T15:32:35","modified_gmt":"2020-01-20T14:32:35","slug":"gesammeltes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=777","title":{"rendered":"Gesammeltes"},"content":{"rendered":"<p>Auch dies eine Seite im Aufbau. Entstehen soll hier nach und nach eine Sammlung von Texten \u00e4lterer Metriker (meist denen des 19. Jahrhunderts) zu verschiedenen Versformen, ohne jeden Zusatz. Der Gedanke dahinter ist, diese Texte, die ja oft tiefer in metrische Fragen eindringen, als es heute \u00fcblich ist, in lesbarer Form zug\u00e4nglich zu machen. Ich habe sie meist aus verschiedenen Quellen im Netz, und zum Beispiel die Scans dort sind aufgrund des Drucks und der Schriftart oft unbequem zu lesen!<\/p>\n<p>&#8222;Ohne Zusatz&#8220; hei\u00dft allerdings auch, dass die Texte rein inhaltlich manchmal nicht ganz einfach zu lesen sind, den viele davon bedienen sich ausf\u00fchrlichst der antiken metrischen Terminologie, und das liest sich f\u00fcr uns Heutige dann h\u00e4ufiger etwas anstrengend. Aber es geht!<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollen hier gesammelt werden: verserz\u00e4hlende Texte, die sonst nirgends im Netz zu finden sind oder nur in schwer lesbarer Form.<\/p>\n<p>Drittens, eine kleine Seite mit den Zitaten, die auf der Startseite unter &#8222;Das Wort&#8220; aufgef\u00fchrt werden und nach und nach wechseln &#8211; die schon verwendeten erhalten hier eine Heimat und geben dann irgendwann eine hoffentlich kurzweilige Sammlung von Erkenntnissen zum Vers.<\/p>\n<p>Bisher gibt es zu alldem folgende Unterseiten:<\/p>\n<p><strong>Anap\u00e4stische Verse<\/strong><\/p>\n<p>Anap\u00e4stische Verse sind im Deutschen selten, aber doch einen Blick wert. Diese Unterseite versammelt drei theoretische Texte zu derartigen Versen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Hexameter<\/strong><\/p>\n<p>Hexameter sind alles andere als selten, und auch die Literatur \u00fcber sie ist sehr umfangeich. \u00dcber diese Unterseite sind verschiedene historische Texte \u00fcber den Hexameter zug\u00e4nglich &#8211; welche genau, steht dort.<\/p>\n<p><strong>Im Hexameter<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber diese Unterseite finden sich einige meist k\u00fcrzere Hexameter-Dichtungen, die sonst nicht oder nur schwer (schlechte Lesbarkeit von Scans) aufzutreiben sind. Die genauen Titel finden sich dort!<\/p>\n<p><strong>Hexameter-Lexikon<\/strong><\/p>\n<p>K\u00fcrzere eigene Texte zu einzelnen Fragen der Hexametertheorie und -praxis.<\/p>\n<p><strong>Suleiman<\/strong><\/p>\n<p>Eine vergleichsweise kurze Verserz\u00e4hlung von Wilhelm Hertz, geschrieben in reimlosen troch\u00e4ischen Vierhebern. Ich habe sie entnommen: Wilhelm Hertz, Gesammelte Dichtungen, Cotta, Stuttgart 1900.<\/p>\n<p><strong>Bruder Rausch<\/strong><\/p>\n<p>Auch von Wilhelm Hertz, wieder aus den &#8222;Gesammelten Dichtungen&#8220;. Ein Klosterm\u00e4rchen, geschrieben in paargereimten iambischen Vierhebern; erstaunlicherweise kaum zu finden im Netz. Hier sind die einzelnen &#8222;Abenteuer&#8220; noch einmal auf Unter-Unterseiten aufgeteilt.<\/p>\n<p><strong>Stabreim<\/strong><\/p>\n<p>Der Stabreim ist &#8222;von fr\u00fcher&#8220; und wird heute nicht gebraucht; trotzdem ist es ein ausdrucksstarker, lebendiger Vers, der einen zweiten Blick wert ist!<\/p>\n<p><strong>Der Getr\u00f6stete<\/strong><\/p>\n<p>von Franz Xaver Bronner: Ein Hochzeitsgedicht. Die Gelegenheitsdichtung ist ein heute weiggehend brachliegendes Feld; dieser Text zeigt, was f\u00fcr M\u00f6glichkeiten hier schlummern.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Regeln des deutschen Jamben<\/strong><\/p>\n<p>Verse im &#8222;Auf und Ab&#8220;, iambische und troch\u00e4ische Ma\u00dfe also, eignen sich viele Verfasser unbewusst an. August Wilhelm Schlegel hat bewusst \u00fcber sie nachgedacht und manches angemerkt, dass den eigenen Vers sch\u00e4rfen, ihm zu mehr F\u00fclle, Eindringlichkeit und \u00dcberzeugungskraft verhelfen kann.<\/p>\n<p><strong>Vom Wohlklang der Reime<\/strong><\/p>\n<p>Auch \u00fcber die Reime gibt es manches zu sagen \u00fcber das hinaus, was man sich unbewusst aneignet durch das Vertrautwerden mit gereimten Gedichten vom Kindesalter an. Gottfried August B\u00fcrger vermittelt hier die Grundlagen der Klangwirkung von Reimen.<\/p>\n<p><strong>Der Antispast<\/strong><\/p>\n<p>Der Antispast ist in der deutschen Dichtung ein seltener Gast; was \u00fcber diesen Versfu\u00df trotzdem in den Metriken zu finden ist, versammelt diese Seite.<\/p>\n<p><strong>Die Bedeutung der Quantit\u00e4t f\u00fcr den Vers<\/strong><\/p>\n<p>Ein Ausschnitt aus Jacob Minors &#8222;Neuhochdeutsche Metrik&#8220;, in dem Grunds\u00e4tzliches \u00fcber die Frage gesagt wird, ob und wie sich die Silbenl\u00e4nge im metrisch geregelten Vers verwirklichen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Triolette<\/strong><\/p>\n<p>Eine Sammlung von \u00fcber 600 Trioletten, die eine gute \u00dcbersicht gibt \u00fcber die Gattung. Vertreten sind vor allem Gedichte aus dem 18. und 19. Jahrhundert.<\/p>\n<p><strong>Das Wort<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Wie oben geschrieben: Eine Sammlung der auf der Hauptseite unter &#8222;Das Wort&#8220; erschienenen Zitate zum Vers.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch dies eine Seite im Aufbau. Entstehen soll hier nach und nach eine Sammlung von Texten \u00e4lterer Metriker (meist denen des 19. Jahrhunderts) zu verschiedenen Versformen, ohne jeden Zusatz. Der Gedanke dahinter ist, diese Texte, die ja oft tiefer in metrische Fragen eindringen, als es heute \u00fcblich ist, in lesbarer Form zug\u00e4nglich zu machen. Ich&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=777\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in Gesammeltes<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-777","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=777"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9714,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/777\/revisions\/9714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}