{"id":9246,"date":"2019-07-14T17:27:32","date_gmt":"2019-07-14T16:27:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9246"},"modified":"2019-07-14T19:55:10","modified_gmt":"2019-07-14T18:55:10","slug":"einzelne-triolette","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9246","title":{"rendered":"Einzelne Triolette"},"content":{"rendered":"<p><strong>1) B\u00fcrschchen<\/strong><br \/>\nDu bist ein B\u00fcrschen nach der Regel,<br \/>\nDas hei\u00dft: du liebst die Freiheit sehr,<br \/>\nJa bist mitunter fast ein Flegel!<br \/>\nDu bist ein B\u00fcrschchen nach der Regel,<br \/>\nKein Kegel mehr, nein dreist ein Schlegel,<br \/>\nWo kam dir die Verwandlung her?<br \/>\nDu bist ein B\u00fcrschchen nach der Regel,<br \/>\nDas hei\u00dft: du liebst die Freiheit sehr!<\/p>\n<p><strong>(2) M\u00e4dchen<\/strong><br \/>\nMein M\u00e4dchen sitzt am runden R\u00e4dchen<br \/>\nUnd spinnt mit Flachs Gedanken aus:<br \/>\nDa gibt es feine lange F\u00e4dchen!<br \/>\nMein M\u00e4dchen sitzt am runden R\u00e4dchen,<br \/>\nUnd wei\u00dfe Linnen sind im L\u00e4dchen<br \/>\nGen\u00fcgend f\u00fcr ein halbes Haus.<br \/>\nMein M\u00e4dchen sitzt am Runden R\u00e4dchen<br \/>\nUnd spinnt mit Flachs Gedanken aus.<\/p>\n<p><strong>(3) Spinnerin<\/strong><br \/>\nSie sprach: Was soll ich nun beginnen?<br \/>\nMit meinem Flachs ists richtig aus &#8211;<br \/>\nUnd m\u00f6chte gern doch weiter spinnen!<br \/>\nSie sprach: Was soll ich nun beginnen?<br \/>\nUnd er: Ei solche Spinnerinnen<br \/>\nDann wandern aus zum Mann ins Haus!<br \/>\nSie sprach: Was soll ich nun beginnen?<br \/>\nMit meinem Flachs ist richtig aus!<\/p>\n<p><strong>(4) Unbegreiflich<\/strong><br \/>\nIch soll ein solches kleines, kleines<br \/>\nMilchwickelkind gewesen sein?<br \/>\nWar doch von je ein Freund des Weines!<br \/>\nIch soll ein solches kleines, kleines &#8211;<br \/>\nNein, nein, ich war ein gro\u00dfes, &#8211; reines,<br \/>\nUmreiftes Fass gleich, voller Wein!<br \/>\nIch soll ein solches kleines, kleines<br \/>\nMilchwickelkind gewesen sein!<\/p>\n<p><strong>(5) Mann und B\u00fcbchen<\/strong><br \/>\nMein B\u00fcbchen auf dem Steckenpferde<br \/>\nMit Peitschenknall und Schwung und Sprung<br \/>\nUnd dieser Reitermann-Geb\u00e4rde!<br \/>\nMein B\u00fcbchen auf dem Steckenpferde<br \/>\nMacht, dass ich selbst ein B\u00fcbchen werde:<br \/>\nDa wird ein alter Reiter jung,<br \/>\nEin B\u00fcbchen auf dem Steckenpferde<br \/>\nMit Peitschenknall und Schwung und Sprung!<\/p>\n<p><strong>(6) Mutter und Tochter<\/strong><br \/>\nWie sie nun wieder gr\u00fc\u00dfen alle!<br \/>\nGib acht, sie halten dich f\u00fcr mich!<br \/>\nDas kommt nun so vom letzten Balle.<br \/>\nWie sie nun wieder gr\u00fc\u00dfen alle!<br \/>\nMariechen, das ist eine Falle,<br \/>\nMein T\u00f6chterchen, sie irren sich.<br \/>\nWie sie nun wieder gr\u00fc\u00dfen alle,<br \/>\nGib acht: sie halten dich f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><strong>(7) Bruder Lustig erz\u00e4hlt:<\/strong><br \/>\nAm gr\u00fcnen Wald, im bl\u00fchenden Grase,<br \/>\nBei Rosen und Vergissmein nicht,<br \/>\nDa gab es was f\u00fcr meine Nase!<br \/>\n\u201eAm gr\u00fcnen Wald -?\u201c Im bl\u00fchenden Grase<br \/>\nDa sa\u00df ein Has&#8216; bei seiner Base,<br \/>\nUnd sprach als wie ein Hase spricht!<br \/>\nAm gr\u00fcnen Wald, im bl\u00fchenden Grase!<br \/>\nBei Rosen und Vergissmeinnicht!<\/p>\n<p><strong>(8) Sch\u00fctze<\/strong><br \/>\nHeut hast du einen Bock geschossen<br \/>\nUnd scheinst untr\u00f6stlich nun zu sein,<br \/>\nHast Tr\u00e4nen, glaub ich, gar vergossen?<br \/>\nHeut hast du einen Bock geschossen,<br \/>\nUnd B\u00f6cke schie\u00dft man unverdrossen,<br \/>\nNur Geisen schont ein J\u00e4ger fein.<br \/>\nHeut hast du einen Bock geschossen<br \/>\nUnd scheinst untr\u00f6stlich nun zu sein!<\/p>\n<p><strong>(9) Und wieviel Uhr?<\/strong><br \/>\nSobald ich denke, dass es Zeit ist.<br \/>\nUm wieviel Uhr? Sag&#8216; mirs genau,<br \/>\nSo geh&#8216; ich mit, wenns nicht zu weit ist!<br \/>\nFreund, wenn ich denke, dass es Zeit ist,<br \/>\nWenn mir zur Last die Einsamkeit ist,<br \/>\nSo nehm&#8216; ich auch noch eine Frau.<br \/>\nSobald ich denke, dass es Zeit ist!<br \/>\nUm wieviel Uhr? Sag&#8216; mir&#8217;s genau!<\/p>\n<p><strong>(10) Unsichtbare Sichtbarkeit<\/strong><br \/>\nWenn ich in jenen Spiegel blicke,<br \/>\nSo seh&#8216; ich dich, so siehst du mich,<br \/>\nUnd nickest wieder, wenn ich nicke.<br \/>\nWenn ich in jenen Spiegel blicke,<br \/>\nWer wei\u00df es, wem ich Blicke schicke?<br \/>\nDie zwischen uns da sehen sich!<br \/>\nWenn ich in jenen Spiegel blicke,<br \/>\nSo seh&#8216; ich dich, so siehst du mich!<\/p>\n<p><strong>(11) Spiegelfehler<\/strong><br \/>\nDie Spiegel jetzt sind grobe Bengel<br \/>\nUnd spotten uns ins Angesicht,<br \/>\nBesonders der, der Galgenschwengel!<br \/>\n\u201eDie Spiegel jetzt?\u201c Sind grobe Bengel!<br \/>\nSieht sie hinein, so ists ein Engel,<br \/>\nGuck&#8216; ich hinein, so bin ichs nicht!<br \/>\nDie Spiegel jetzt sind grobe Bengel,<br \/>\nSie spotten uns ins Angesicht.<\/p>\n<p><strong>(12) Er kommt nicht!<\/strong><br \/>\nIch glaube, Schatz, du glaubst, er glaube,<br \/>\nWir glauben ihm? Das glaubt er nicht,<br \/>\nUnd st\u00f6rt uns auch nicht in der Laube.<br \/>\nIch glaube fast, du glaubst, er glaube,<br \/>\nWir machten uns nun aus dem Staube?<br \/>\nDa nimmst du seinen Scherz zu schlicht!<br \/>\nIch glaube, Schatz, du glaubst, er glaube,<br \/>\nWir glauben ihm? Das glaubt er nicht!<\/p>\n<p><strong>(13) Versprechen<\/strong><br \/>\nIch gehe fort und komme wieder,<br \/>\nSobald ich mag, sobald ich mag:<br \/>\nKein Unfall schl\u00e4gt mich gleich darnieder!<br \/>\nIch gehe fort und komme wieder,<br \/>\nUnd bringe dir die neusten Lieder,<br \/>\nUnd sing&#8216; sie dir &#8211; am j\u00fcngsten Tag!<br \/>\nIch gehe fort und komme wieder,<br \/>\nSobald ich mag, sobald ich mag!<\/p>\n<p><strong>(14) Sie stimmen<\/strong><br \/>\nHui hui, was ist das f\u00fcr ein L\u00e4rmen!<br \/>\nO welche tolle, tolle Schar,<br \/>\nWelch Knurren, Quieken, Schwirren, Schw\u00e4rmen!<br \/>\nHi hi, was ist das f\u00fcr ein L\u00e4rmen?<br \/>\nDie Saiten sind von Hammelsd\u00e4rmen,<br \/>\nDie B\u00f6gen sind von Pferdehaar &#8211;<br \/>\nHu hu, was ist das f\u00fcr ein L\u00e4rmen,<br \/>\nO welche tolle, tolle Schar!<\/p>\n<p><strong>(15) Virtuose<\/strong><br \/>\nWenn ich ihn h\u00f6re, muss ich staunen,<br \/>\nUnd traue meinen Augen nicht,<br \/>\nWie Holz gehorcht den K\u00fcnstlerlaunen!<br \/>\nWenn ich ihn h\u00f6re, muss ich staunen,<br \/>\nIndem ich sehe, wie er Faunen-<br \/>\nGesichter schneidet im Gesicht!<br \/>\nWenn ich ihn h\u00f6re, muss ich staunen,<br \/>\nUnd traue meinen Augen nicht!<\/p>\n<p><strong>(16) Schnell<\/strong><br \/>\n\u201eZum Schluss der Triolettenkette<br \/>\nEin Triolett aufs Triolett!<br \/>\nDu bringst mir keins zustand, ich wette!\u201c<br \/>\nZum Schluss der Triolettenkette<br \/>\nBegehrst du &#8211; Kuckkuckstriolette?<br \/>\nDies ist ein solches glatt und nett,<br \/>\nZum Schluss der Triolettenkette<br \/>\nEin Triolett aufs Triolett!<\/p>\n<p><strong>(17) Stolz des Kleinen<\/strong><br \/>\nDer Kuckuck mag sich selbst besingen,<br \/>\nEin Triolett aufs Triolett,<br \/>\nAus welchem Walde sollt&#8216; es klingen?<br \/>\nDer Kuckuck mag sich selbst besingen,<br \/>\nDas Triolett wills weiter bringen,<br \/>\nEs trillert h\u00fcbsch und tr\u00e4gt sich nett!<br \/>\nDer Kuckuck mag sich selbst besingen!<br \/>\nEin Triolett aufs Triolett?<\/p>\n<p><strong>(18) Style<\/strong><br \/>\nIm kleinsten Fass ist Raum f\u00fcr vieles,<br \/>\nF\u00fcr Spiritus und Bier und Wein,<br \/>\nUnd immer leer nur, wem gefiel&#8216; es?<br \/>\nIm kleinsten Fass ist Platz f\u00fcr vieles,<br \/>\nNoch mehr im Tropfen deines Kieles,<br \/>\nNur darf es nicht beisammen sein!<br \/>\nIm kleinsten Fass ist Raum f\u00fcr vieles,<br \/>\nF\u00fcr Spiritus und Bier und Wein!<\/p>\n<p><strong>(19) Pflege<\/strong><br \/>\nWer biegeln will, des Biegeleisen<br \/>\nSei schwer und hei\u00df, doch nicht zu hei\u00df:<br \/>\nDies m\u00f6chte Brand und Stank verhei\u00dfen!<br \/>\nWer biegeln will, des Biegeleisen<br \/>\nSoll stets sich blank poliert erweisen<br \/>\nUnd gleiten hin und her mit Flei\u00df.<br \/>\nWer biegeln will, des Biegeleisen<br \/>\nSei schwer und hei\u00df, doch nicht zu hei\u00df!<\/p>\n<p><strong>(20) Ein Fehler<\/strong><br \/>\nEin Fehler ists, ein ungeheurer,<br \/>\nZu suchen und nicht wissen, was,<br \/>\nAls Steurer blind und Abenteurer!<br \/>\nEin Fehler ists, ein ungeheurer,<br \/>\nUnd Leser! Dichter! Oft ists eurer,<br \/>\nDenn alle Wut ist ohne Ma\u00df!<br \/>\nEin Fehler ists, ein ungeheurer,<br \/>\nZu suchen und nicht wissen, was!<\/p>\n<p><strong>(21) Bachm\u00fchle<\/strong><br \/>\nBald ober- und bald unterschl\u00e4chtig<br \/>\nDreht sich ein M\u00fchlrad um und \u00e4chzt:<br \/>\nO Lesewut, wie wirkst du m\u00e4chtig!<br \/>\nBald ober- und bald unterschl\u00e4chtig<br \/>\nZum Dichterling wie passt sich pr\u00e4chtig<br \/>\nEin Leserling, der immer lechzt:<br \/>\nBald ober- und bald unterschl\u00e4chtig<br \/>\nDreht sich das M\u00fchlrad um und \u00e4chzt!<\/p>\n<p><strong>(22) Neueste Zeit<\/strong><br \/>\nWas muss die alte Welt erfahren:<br \/>\nIn neuster Zeit bleibt alles jung,<br \/>\nUnd niemand will mit Jahren sparen!<br \/>\nWas muss die alte Welt erfahren:<br \/>\nDas Alter selbst ist jung an Jahren,<br \/>\nErfahrung und Erinnerung!<br \/>\nWas muss die alte Welt erfahren:<br \/>\nIn neuster Zeit bleibt alles jung!<\/p>\n<p><strong>(23) Vertrauliche Mitteilung<\/strong><br \/>\nSie sprach: Mein Lieber, wirst du schweigen?<br \/>\nDie andern reden schon genug,<br \/>\nAch, mein Geheimnis ist ganz eigen!<br \/>\nSie sprach: Mein Lieber, wirst du schweigen?<br \/>\nUnd er: O Kind, was wird sich zeigen?<br \/>\nSprich, sprich dich aus in einem Zug!<br \/>\nSie sprach: Mein Lieber! Wirst du schweigen??<br \/>\nDie andern reden schon genug!<\/p>\n<p><strong>(24) Idyllisches Konzert<\/strong><br \/>\nIm Hof Geschnatter und Gegacker<br \/>\nZu Lustgegirr am Taubenschlag,<br \/>\nUnd Hundsgebell am Stall zu wacker!<br \/>\nIm Hof Geschnatter und Gegacker,<br \/>\nGebl\u00f6k, Gemuh&#8216; durch Wies&#8216; und Acker,<br \/>\nGegrunz&#8216;, Gemecker Tag f\u00fcr Tag!<br \/>\nIm Hof Geschnatter und Gegacker,<br \/>\nZu Lustgegirr am -? \u201eTaubenschlag!\u201c<\/p>\n<p><strong>(25) Auf ein Mehlw\u00fcrmchen<\/strong><br \/>\nEs wuchs bei Mehl und Butter,<br \/>\nGedieh bei Hirs&#8216; und Gries<br \/>\nZu Stubenv\u00f6gelfutter!<br \/>\nEs wuchs bei Mehl und Butter,<br \/>\nIm Hause war die Mutter,<br \/>\nDavor der Stra\u00dfenkies &#8211;<br \/>\nEs wuchs bei Mehl und Butter,<br \/>\nGedieh bei Hirs&#8216; und Gries!<\/p>\n<p><strong>Vorstellung<\/strong><\/p>\n<p><strong>(26)<\/strong> Ich komme, dir zu dienen,<br \/>\nDu sch\u00f6nes Engelein!<br \/>\nHold bist du mir erschienen,<br \/>\nIch komme, dir zu dienen.<br \/>\nVernimm mit holden Mienen<br \/>\nDie treuen Worte mein:<br \/>\nIch komme, dir zu dienen,<br \/>\nDu holdes Engelein!<\/p>\n<p><strong>(27)<\/strong> Was darf ich mehr dir sagen,<br \/>\nDu blickst in mich hinein!<br \/>\nWas darf ich da noch wagen,<br \/>\nWas darf ich mehr dir sagen!<br \/>\nDu bist in meinen Tagem<br \/>\nDer linde Sonnenschein.<br \/>\nWas darf ich dir mehr sagen:<br \/>\nDu blickst in mich hinein!<\/p>\n<p><strong>(28)<\/strong> Erkenne, was ich meine,<br \/>\nErkenn&#8216; es, ich bin dein.<br \/>\nDu zartgeliebte Reine,<br \/>\nErkenne, was ich meine,<br \/>\nO lass in deinem Scheine<br \/>\nMich l\u00e4nger selig sein!<br \/>\nErkenne, was ich meine,<br \/>\nErkenn&#8216; es, ich bin dein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1) B\u00fcrschchen Du bist ein B\u00fcrschen nach der Regel, Das hei\u00dft: du liebst die Freiheit sehr, Ja bist mitunter fast ein Flegel! Du bist ein B\u00fcrschchen nach der Regel, Kein Kegel mehr, nein dreist ein Schlegel, Wo kam dir die Verwandlung her? Du bist ein B\u00fcrschchen nach der Regel, Das hei\u00dft: du liebst die Freiheit&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9246\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in Einzelne Triolette<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"parent":9235,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9246","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9246"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9251,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9246\/revisions\/9251"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9235"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}