{"id":9930,"date":"2020-02-19T15:56:54","date_gmt":"2020-02-19T14:56:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9930"},"modified":"2020-02-28T15:14:17","modified_gmt":"2020-02-28T14:14:17","slug":"erster-gesang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9930","title":{"rendered":"Erster Gesang"},"content":{"rendered":"<p>Viele Jahrtausende sind&#8217;s! Noch thronten die G\u00f6tter, die alten,<br \/>\n\u00dcber dem Erdball hoch, der still in der Finsternis schwebte.<br \/>\nErnst, auf erhabenem Thron, sa\u00df, herrschend, der Vater der G\u00f6tter,<br \/>\nUm ihn her, in erfreulichem Kreise, die edlen Gestalten<br \/>\nAlle, von denen Homer, der gepriesene, sp\u00e4ter gesungen:<br \/>\nG\u00f6tter, in g\u00f6ttlicher Kraft, G\u00f6ttinnen in g\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit,<br \/>\nFriedlich, von Sorgen entfernt, sich erfreuend des seligen Daseins.<br \/>\nAber des Adlers erfreute noch nicht sich der m\u00e4chtige Herrscher,<br \/>\nJuno des Pfaues noch nicht, auch misste noch Venus die Taube.<br \/>\n<strong>10<\/strong> \u201eLasst uns\u201c, sagte der Herrscher, \u201ezur Kurzweil Wesen erschaffen,<br \/>\nMancherlei Art und Gestalt, um den Raum hier mehr zu beleben!<br \/>\nZwar, uns selber genug, nicht braucht&#8217;s hier neuer Gesch\u00f6pfe;<br \/>\nAber der g\u00f6ttlichen Macht ist&#8217;s w\u00fcrdig, zu schaffen, zu herrschen,<br \/>\nHin die beherrschten ans Ziel h\u00f6chst m\u00f6glichen Gl\u00fcckes zu leiten,<br \/>\nSich der Begl\u00fcckten zu freun, und von ihnen gepriesen zu werden.\u201c<br \/>\nSo sprach Zeus; und es l\u00e4chelten ihm die Versammelten Beifall.<br \/>\nGleich dann ging es ans Werk; und sie formten, mit sinnigem Eifer &#8211;<br \/>\nJeder beh\u00fclflich dabei mit den kunstreich flei\u00dfigen H\u00e4nden &#8211;<br \/>\nEine Gestalt, hochkr\u00e4ftig und sch\u00f6n, von den G\u00f6ttern ein Abbild,<br \/>\n<strong>20<\/strong> Schier, als wollten sie schaffen unsterblicher G\u00f6tter noch einen.<br \/>\nJeder versuchte dabei, sein<em> ihm<\/em> inwohnendes Wesen,<br \/>\nDer in das Hirn, ein andrer ins Herz, in die Nerven zu zaubern,<br \/>\nDass sich selber hernach &#8211; w\u00e4r&#8217;s auch in verdunkeltem Spiegel &#8211;<br \/>\nJeglicher wiedererkenn&#8216; in dem Wesen des fr\u00f6hlich Erschaffnen.<br \/>\nAls so trefflich geformt nun war das erhabne Gebilde,<br \/>\nBaten sie Zeus, mit allm\u00e4chtigem Hauch&#8216; es ins Leben zu rufen,<br \/>\nDass ihm werde die Kraft und des h\u00f6heren Geistes die F\u00fclle,<br \/>\nWie nur Zeus, der erhabenste Gott, sie zu geben vermochte.<br \/>\nGn\u00e4dig herab jetzt stieg er vom Thron, und mit forschendem Blicke<br \/>\n<strong>30<\/strong> Schauet&#8216; er tief in das Herz und das Hirn des Gebildes der G\u00f6tter.<br \/>\nAber je l\u00e4nger er schauet&#8216; und pr\u00fcfte, je tr\u00fcber umw\u00f6lkte<br \/>\nSich die erhabene Stirn; dann also schalt er die Bildner:<br \/>\n\u201eGut nicht habt ihr getan, so k\u00fcnstlichen Bau zu bereiten!<br \/>\nSolcher Natur, so hoher Natur nichts musstet ihr schaffen!<br \/>\nNiedriger Art nur wollt&#8216; ich sie sehn, die gew\u00fcnschten Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nHaucht&#8216; ich diesem den Geist, den belebenden, ein: o gewisslich<br \/>\nW\u00fcrd&#8216; es ein Zwittergesch\u00f6pf, halb Tier, halb \u00e4hnlich den G\u00f6ttern,<br \/>\nUneins drum mit sich selbst, bald trachtend zu hoch, zu verwegen,<br \/>\nBald zu dem Niedrigen hin sich neigend in kl\u00e4glicher Schw\u00e4che.\u201c<br \/>\n<strong>40<\/strong> Aber die G\u00f6tter erfreuten zu sehr sich des sch\u00f6nen Gebildes,<br \/>\nDas sie vollbracht in gesch\u00e4ftiger Lust, mit befl\u00fcgelten H\u00e4nden,<br \/>\nAls dass Zeus abmahnendes Wort sie zu irren vermochte.<br \/>\nDringender baten sie nur, je beharrlicher jener ermahnte,<br \/>\nWussten, mit heitrem Gespr\u00e4ch, von der Stirn&#8216; ihm die Falten zu zaubern,<br \/>\nHielten, mit schmeichelndem Scherz, ihn fest bei dem sch\u00f6nen Gebilde.<br \/>\nLaut jetzt ward es gepriesen; und bald dann, allen zur Freude,<br \/>\nHaucht&#8216; ihm Zeus den belebenden Geist in das Haupt und die Glieder,<br \/>\nK\u00fcsst&#8216; ihm Venus die Brust, mit den rosig ergl\u00fcheten Lippen.<br \/>\nSieh, da leuchtet ein Blitz aus den Augen des kr\u00e4ftig Belebten,<br \/>\n<strong>50<\/strong> Klopft ihm freudig das Herz in der Brust, mit gewaltigen Schl\u00e4gen,<br \/>\nSchaut&#8216; er umher, und versucht&#8216; er allm\u00e4hlich, empor sich zu richten!<br \/>\nMars, ihm nahe, sogleich ihm reichte die kr\u00e4ftige Rechte,<br \/>\nHob ihn empor, und lehret ihn aufrecht stehn, wie die G\u00f6tter.<br \/>\nSieh, da bewegte der Mensch &#8211; so ward er von allen gehei\u00dfen &#8211;<br \/>\nKr\u00e4ftig den nervigen Arm, frei regend die anderen Glieder.<br \/>\nR\u00fcstig im Saale dahin bald schritt er, die F\u00fc\u00dfe zu pr\u00fcfen,<br \/>\nMachte vertraut mit den Zaubern des Lichts das geblendete Auge,<br \/>\nHorchte nach fremdem Get\u00f6n, und versuchte die eigenen Laute.<br \/>\nDurch urg\u00f6ttliche Kraft, aus tiefem, bewusstlosem Schlummer,<br \/>\n<strong>60<\/strong> Aus leblosester Nacht in das bl\u00fchendste Leben gerufen,<br \/>\nGing er, ein Halbgott, freudig daher in dem Kreise der G\u00f6tter,<br \/>\nFreundlich von allen begr\u00fc\u00dft, voll Staunen sie alle betrachtend.<br \/>\nHin rief Zeus an die Stufen des Throns ihn, gn\u00e4digen Blicks.<br \/>\n\u201eMensch!\u201c, so sprach er zu ihm, \u201ewir hei\u00dfen dich alle willkommen.<br \/>\nDu, dir selbst und den G\u00f6ttern zur Lust von den G\u00f6ttern geschaffen,<br \/>\nFreue des Daseins dich! Doch bez\u00e4hme Verlangen und W\u00fcnsche,<br \/>\nWenn, missbilligend, wir die Befriedigung m\u00fcssen versagen!<br \/>\nNimmer vergiss, dass G\u00f6tter es sind, die hier sich versammeln,<br \/>\nDass <em>ihr<\/em> Wollen es war, was gn\u00e4dig dem Nichts dich entrufen,<br \/>\n<strong>70<\/strong> Dass mein m\u00e4chtiger Hauch dir Atem und Seele gegeben,<br \/>\nDass mein strafender Blitz dich im Nu kann wieder vernichten!<br \/>\nNimmer vermiss dich, str\u00e4flichen Muts, noch weiter zu streben,<br \/>\nAls dir stecket das Ziel mein ernstlich erwogener Ratschluss!<br \/>\nNicht zum Niedern hinab sei deine Begierde gerichtet;<br \/>\nAber zu hoch lass nimmer die W\u00fcnsch&#8216; auch t\u00f6richt sich heben!<br \/>\nNimmer von Stolz, von verwegenem Trotz lass je dich verf\u00fchren,<br \/>\nGleich es den G\u00f6ttern zu tun: sonst sinkst du in Schmach und Verderben!\u201c<br \/>\nDicht an den Stufen des Throns stand, strahlengeblendet, der H\u00f6rer.<br \/>\nZeus hochheiliges Haupt, die gebietrisch ergreifende Hoheit<br \/>\n<strong>80<\/strong> Seiner Gestalt, und in m\u00e4chtiger Hand die gefl\u00fcgelten Blitze,<br \/>\nUnd der erhabne Thron, hellgl\u00e4nzend in goldenen Strahlen &#8211;<br \/>\nAlles verk\u00fcndete laut, hier throne der h\u00f6chste der G\u00f6tter!<br \/>\nEndlich der Rede Gewalt, so sinn- als seelenersch\u00fctternd,<br \/>\nT\u00f6nend ins Ohr und ins klopfende Herz des erbebenden H\u00f6rers<br \/>\n&#8211; Ach, wie h\u00e4tt&#8216; er vermocht, vor dem Hohen, Gewaltgen zu stehen,<br \/>\nOhn&#8216; anbetend vor ihm sich zu beugen in staunender Demut!<br \/>\nDass der Erschaffer es sei, der Regierer von allem Erschaffnen,<br \/>\nDass es der Donnerer sei, vor welchem erzittre das Weltall,<br \/>\nInnig durchdrungen von heiliger Scheu und kindlicher Ehrfurcht,<br \/>\n<strong>90<\/strong> F\u00fchlt es der Mensch, noch eh&#8216; er geh\u00f6rt des Allm\u00e4chtigen Donner.<br \/>\nTief dem\u00fctig begriff er, wie klein vor dem Throne des H\u00f6chsten<br \/>\nEr, der Erschaffene, steh, ein Mensch voll menschlicher Schwachheit;<br \/>\nWelcher Verehrung Zoll dem gewaltigen Gotte geb\u00fchre,<br \/>\nDer den belebenden Geist in das Haupt und die Glieder ihm hauchte!<br \/>\nZitternd am Thron hinknieend, das Haupt auf den Busen gesunken,<br \/>\nNiedergeschlagenen Blicks, stumm hob er die H\u00e4nde zu Zeus auf.<br \/>\nAber es war sein erstes Gebet; und verstehend des Herzens<br \/>\nSchweigend beredtes Gef\u00fchl, lie\u00df Zeus ihn bald sich erheben,<br \/>\nReicht&#8216; ihm gn\u00e4dig die Hand, und sagt ihm gn\u00e4dige Worte.<br \/>\n<strong>100<\/strong> Dankbar trat der Entlassne zur\u00fcck aus der F\u00fclle des Glanzes,<br \/>\nLange, bet\u00e4ubt, noch zu Boden gesenkt das geblendete Auge.<br \/>\nDoch da nahm an die Hand ihn freundlich die G\u00f6ttin der Liebe,<br \/>\nFrohlichen Mut einsprechend ins Herz dem befangenen Neuling.<br \/>\nDann, mit gefl\u00fcgelten F\u00fc\u00dfen, Merkur ihm nahte behende,<br \/>\nNannt&#8216; ihm jeglichen Gott, und nannt&#8216; ihm jegliche G\u00f6ttin,<br \/>\nF\u00fchrte zum Saal ihn endlich hinaus, nach den G\u00f6tter-Pall\u00e4sten,<br \/>\nPr\u00e4chtig erbaut und geschm\u00fcckt in dem herrlichen, himmlischen Raume.<br \/>\nWas f\u00fcr F\u00fclle der Pracht und der Lust tat kund sich den Sinnen<br \/>\nDa des Erstaunten! Er sah und horchte verwundert nach allem,<br \/>\n<strong>110<\/strong> Streckte verlangend nach dem, nach jenem die wagenden H\u00e4nde;<br \/>\nDoch, dass Zeus ihn gewarnt, gleich wieder mit Zittern bedenkend,<br \/>\nGing er, mit heiliger Scheu, der verf\u00fchrenden Lockung vor\u00fcber.<br \/>\nSolches bescheidenen Sinns erfreuten sich h\u00f6chlich die G\u00f6tter,<br \/>\nNicht mehr f\u00fcrchtend, es werde, wie Zeus prophezeit, sich zu niedrig,<br \/>\nOder zu hoch ihr Gebilde, der Mensch, in der Reihe der Wesen<br \/>\nStellen mit t\u00f6richtem Sinn, zur Besch\u00e4mung seiner Erschaffer.<br \/>\nHeimischer sahen sie wohl ihn bald in dem himmlischen Raume,<br \/>\nAber verwegeer nicht; stets naht&#8216; er den G\u00f6ttern mit Ehrfucht:<br \/>\nVielen daher bald ward er der freudig erkorene Liebling.<br \/>\n<strong>120<\/strong> Kindlicher Unschuld Heil noch habend im ruhigen Herzen,<br \/>\nDoch in der \u00e4u\u00dfern Gestalt ein jugendlich bl\u00fchender Halbgott,<br \/>\nFreilich an Alter ein Kind, doch an Gaben des Geistes und K\u00f6rpers<br \/>\nEin, zu der m\u00e4nnlichsten Kraft schon reifender, r\u00fcstiger J\u00fcngling,<br \/>\nSchien wohl w\u00fcrdig zu sein, der Begl\u00fcckte, des Kreises der G\u00f6tter.<br \/>\nAlles mit gl\u00fchender Wissensbegier anschauend und h\u00f6rend,<br \/>\nSammelt&#8216; er schnell der Erkenntnis viel aus dem Munde der G\u00f6tter,<br \/>\nLernete Sprache, Gesang, auch Schrift, und anderer Kunst viel,<br \/>\nDie nur g\u00f6ttlich erhabener Geist zu ersinnen vermochte.<br \/>\nSon von allen Apoll, der gegeisterte Gott mit der Leier,<br \/>\n<strong>130<\/strong> Sang ihm Lieder ins Herz, zum Get\u00f6ne harmonischer Saiten,<br \/>\nDass dem Entz\u00fcckten die Brust hoch schwoll in der Glut der Empfindung,<br \/>\nDass ihm der S\u00e4nger erschien von den seligen G\u00f6ttern der erste.<br \/>\nSo auch sie, der erhabensten Weisheit G\u00f6ttin, Minerva,<br \/>\nNannt&#8216; ihn Z\u00f6gling, stattet&#8216; ihn aus mit den herrlichsten Sch\u00e4tzen,<br \/>\nWie nur sie zu erteilen vermocht, Zeus w\u00fcrdigste Tochter.<br \/>\nAber der Waffen Gebrauch lehrt Mars ihn, kr\u00e4ftigen Armes;<br \/>\nGrazien tanzen vor ihm; man reicht ihm gastlich den Becher,<br \/>\nDass er des Nektars auch, doch mit sch\u00fcchterner Lippe, genie\u00dfe.<br \/>\nWelch ein Leben! Wie selig, wie reich an gew\u00e4hlten Gen\u00fcssen!<br \/>\n<strong>140<\/strong> Lachend, mit Kr\u00e4nzen geschm\u00fcckt, schwebt jede der Horen vor\u00fcber!<br \/>\nS\u00fc\u00dfes Gef\u00fchl unschuldigen Gl\u00fccks hebt freudig die Pulse,<br \/>\nFl\u00fcgelt den Geist, weiht ein in der seligen G\u00f6tter Gef\u00fchle,<br \/>\nIhn, den spielend dem Nichts die erschaffenden G\u00f6tter entriefen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Jahrtausende sind&#8217;s! Noch thronten die G\u00f6tter, die alten, \u00dcber dem Erdball hoch, der still in der Finsternis schwebte. Ernst, auf erhabenem Thron, sa\u00df, herrschend, der Vater der G\u00f6tter, Um ihn her, in erfreulichem Kreise, die edlen Gestalten Alle, von denen Homer, der gepriesene, sp\u00e4ter gesungen: G\u00f6tter, in g\u00f6ttlicher Kraft, G\u00f6ttinnen in g\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit, Friedlich,&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9930\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in Erster Gesang<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"parent":9928,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9930","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9930"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9930\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9977,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9930\/revisions\/9977"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}