{"id":9935,"date":"2020-02-19T16:21:44","date_gmt":"2020-02-19T15:21:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9935"},"modified":"2020-03-02T23:44:22","modified_gmt":"2020-03-02T22:44:22","slug":"dritter-gesang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9935","title":{"rendered":"Dritter Gesang"},"content":{"rendered":"<p>Stimme zur Klage dich, Lied, das erst den Begl\u00fcckten besungen,<br \/>\nDas noch l\u00e4nger so gern in den R\u00e4umen des Himmels verweilte!<br \/>\nStimme zur Klage dich, Lied, um die sch\u00f6nsten, verlorenen Freuden!<br \/>\nSenke dich hin in die Tiefe der Nacht, in die Tiefe des Jammers!<br \/>\nStimm&#8216; in den traurigen Ton des Verzweifelnden, schrecklich Versto\u00dfnen!<br \/>\nWelcher Tumult wogt jetzt in dem Saal&#8216; der versammelten G\u00f6tter!<br \/>\nGegen und f\u00fcr den Verbrecher erheben sich Stimmen um Stimmen!<br \/>\nSo war nimmer der Friede gest\u00f6rt in dem Kreise der G\u00f6tter,<br \/>\nAls er gest\u00f6rt jetzt war durch des Menschen verwegnes Beginnen!<br \/>\n<strong>10<\/strong> Selbst der erhabenen Tochter, der Weisheit G\u00f6ttin, Minerven,<br \/>\nZ\u00fcrnete Zeus, dass gegen den Blitz den Verbrecher sie sch\u00fctzte.<br \/>\nVenus eilte zum Vater, und fleht&#8216; um vergebende Gnade;<br \/>\nSelber Apoll und Diana best\u00fcrmten den Herrscher mit Bitten;<br \/>\nAber der wilde Vulkan schwur nimmererm\u00fcdende Rache;<br \/>\nMars auch z\u00fcrnete streng dem Entweiher der g\u00f6ttlichen Waffen;<br \/>\nAmor aber, der Schalk, insgeheim nur lachte des Zwiespalts.<br \/>\nNiedergesenkt zwar hatte die Hand mit den Blitzen der Herrscher,<br \/>\nWeil er das kindliche Flehn nicht ganz zu verdammen vermochte;<br \/>\nDoch die gefaltete Stirn und die furchtbar drohenden Blicke<br \/>\n<strong>20<\/strong> Zeigten, wie heftig der Zorn sein hohes Gem\u00fct noch bewegte.<br \/>\nDann, mit dem streng unerbittlichen Ernst des gef\u00fcrchteten Richters,<br \/>\nSchweigen gebietend vorher, aus sprach der das strafende Urteil:<br \/>\n\u201eSei er auf ewig verbannt aus unserm geweiheten Kreise!<br \/>\nSei er versto\u00dfen von uns auf immer, der k\u00fchne Verbrecher,<br \/>\nDer unwert sich gezeigt der begl\u00fcckenden Gnade der G\u00f6tter!<br \/>\nGeb&#8216; ich dem Flehn auch nach, mit dem Blitz&#8216; ihn nicht zu zerschmettern:<br \/>\nDarf der Verbrecher doch nicht der verdienten Bestrafung entgehen!<br \/>\n\u00c4olus, st\u00fcrm&#8216; ihn hinab auf den Schwingen von einem der Diener,<br \/>\nDenen als Gott du befiehlst! Lass eilig hinunter ihn st\u00fcrzen,<br \/>\n<strong>30<\/strong> Dort in die Finsternis tief, auf den traurigen Klumpen, den Erdball!<br \/>\nDort, dort b\u00fc\u00df&#8216; er die Schuld, denn strenge Bestrafung geb\u00fchrt ihm!\u201c<br \/>\nKaum dies hatt&#8216; er gesagt, der erz\u00fcrnete Zeus, und es f\u00fchrte<br \/>\n\u00c4olus schon zu dem Saale hinaus den bet\u00e4ubten Verbannten,<br \/>\nDer, im Gef\u00fchle der Schuld, stumm, niedergeschlagenen Blickes<br \/>\nHatte gestanden, in Furcht und Zittern erwartend das Urteil.<br \/>\nBanges Entsetzen ergriff, als die goldenen T\u00fcren des Saales<br \/>\nAch, sich auf immer geschlossen f\u00fcr ihn, fast alle Gebliebnen.<br \/>\n\u201eWehe dem Armen!\u201c, erklang&#8217;s, teilnehmend, von sch\u00fcchternen Lippen,<br \/>\nAber des Urteils Strenge zu tadeln, verma\u00df sich doch niemand.<br \/>\n<strong>40<\/strong> \u201eWeh ihm!\u201c, klagten, mit traurigem Blick, G\u00f6ttinnen und G\u00f6tter,<br \/>\nDenn wie entsetzlich der Erdball sei, dass wussten sie alle;<br \/>\nGrausenerregend erschien drum allen die Strafe des Menschen.<br \/>\nAls ein verworfener Klumpen, mit ewigem Fluche beladen,<br \/>\nSchwebt im unendlichen Raume, den G\u00f6ttern ein Greuel, die Erde;<br \/>\nDenn, boshafter Natur, ein D\u00e4mon, untergeordnet<br \/>\nFreilich dem Zeus, doch nimmer vertilgbar, hatte zum Wohnsitz<br \/>\nSchon sie erkoren, bevor sein Werk der Erschaffer vollendet.<br \/>\nDa stie\u00df der sie hinweg aus der Reihe der herrlichen Welten,<br \/>\nDie er auf&#8217;s sch\u00f6nste geschm\u00fcckt, und mit gl\u00fccklichen Wesen bev\u00f6lkert,<br \/>\n<strong>50<\/strong> Dass ihr Anblick nimmer die Augen der G\u00f6tter beleid&#8217;ge.<br \/>\nSo nun schwebte sie noch, roh, wie sie entstiegen dem Chaos,<br \/>\nFreudlos, ohne lebendigen Schmuck von Tier und von Pflanze,<br \/>\nEin unf\u00f6rmlicher Ball, voll grausiger H\u00f6hen und Tiefen.<br \/>\nNiedrige Geister allein, in gespenstische H\u00fcllen gekleidet,<br \/>\nLichtscheu, freudeberaubt, nur Schrecken erregend und Abscheu,<br \/>\nHausten in Kl\u00fcften, durchschlichen die T\u00e4ler, umflogen die Berge,<br \/>\nTonlos, ohne Genuss hinschleppend das traurige Dasein.<br \/>\nDieser entsetzliche, weit von den G\u00f6ttern geschiedene Erdball<br \/>\nSollte der Wohnort sein f\u00fcr den armen, versto\u00dfenen Menschen!<br \/>\n<strong>60<\/strong> Sturmwindsfittige rissen ihn fort aus dem Raume des Himmels,<br \/>\nRissen gewaltig ihn fort, in entatmender, schrecklicher Schnelle,<br \/>\nUnabsehliche Weiten hinab, tief, tiefer und tiefer,<br \/>\nDunkler und finstrer bis hin auf die traurig umnachtete Erde!<br \/>\nWild auffuhren und flogen umher die gespenstischen Wesen,<br \/>\nAuf von den Sitzen geschreckt durch des Sturmwinds schreckliches Toben,<br \/>\nDas sie noch nimmer geh\u00f6rt, das alle mit Grausen erf\u00fcllte.<br \/>\nMochten sie fliehn auf den Berg, in das Tal: es erreichte der Sturm sie,<br \/>\nJagte sie wild, in entfesselter Wut, mit den brausenden Fl\u00fcgeln,<br \/>\nBis sie, m\u00fcde gejagt, sich in tieferen H\u00f6hlen verbargen.<br \/>\n<strong>70<\/strong> Lange bewusstlos lag auf dem harten Gestein der Verbannte.<br \/>\nAber der Sturm aufr\u00fcttelt auch ihn, wild brausend und heulend,<br \/>\nRuft ins erschrockene Ohr ihm laut sein h\u00f6hnendes Wehe,<br \/>\nBrauset ihm zu den bestrafenden Fluch der erz\u00fcrneten G\u00f6tter,<br \/>\nHeult ein schreckliches Lied von dem n\u00e4chtlichen Greuel des Erdballs,<br \/>\nHeult Melodien, im schneidensten Ton, zu den Klagen des Armen!<br \/>\nDieser, mit Beben erwacht aus der langen, betr\u00fcbten Bet\u00e4ubung,<br \/>\nSchnell zum Gef\u00fchle gebracht, welch schreckliches Los ihn getroffen,<br \/>\nWild auffahrend, verklagt&#8216; er such selbst und verklagt&#8216; er die G\u00f6tter,<br \/>\nSchalt ihn grausam, den z\u00fcrnenden Zeus, schalt grausam Minerven,<br \/>\n<strong>80<\/strong> Dass ihr deckender Schild dem vernichtenden Strahle gewehret;<br \/>\nUnd laut frevelnd im Schmerz der besinnungslosen Verzweiflung,<br \/>\nRief er zu Zeus, schnell einen der Blitz&#8216; aufs Haupt ihm zu schleudern,<br \/>\nWelcher, erbarmungsvoll, von des Daseins Fluch ihn befreie.<br \/>\nAber es kam kein rettender Blitz! Es verhallte der Frevel<br \/>\nSchwach im Geheule des Sturms, und drang nicht auf zu dem Himmel!<br \/>\nAls, mit erm\u00fcdetem Fittig, der Sturm nun ruhete, schweigend,<br \/>\nAls todstill nun wieder es war auf dem traurigen Erdball,<br \/>\nKlagende Seufzer nur noch aus der Brust des Verzweifelten stiegen,<br \/>\nKamen sie wieder hervor aus den H\u00f6hlen, die fl\u00fccht&#8217;gen Gestalten,<br \/>\n<strong>90<\/strong> Lauschten umher, leicht schwebenden Tritts, und vernehmend die Seufzer,<br \/>\nFlohen und nahten sie bald, bald flohen und nahten sie wieder,<br \/>\nSolches Get\u00f6n nicht gewohnt, scheu schwankend in Furcht und in Neugier.<br \/>\nDreister geworden indes im Belauschen des friedlichen Fremdlings,<br \/>\nDer in der Finsternis nicht von der Stelle zu gehen vermochte,<br \/>\nKamen sie n\u00e4her und n\u00e4her, umschwankten ihn enger und enger,<br \/>\nStreiften mit luft&#8217;gen Gewanden, ber\u00fchrten mit luftigen Gliedern,<br \/>\nPr\u00fcfend, die neue Gestalt, fremdartigen Stoffes und Wesens.<br \/>\nOhne zu wissen, wovor, schrak da der Ber\u00fchrte zusammen!<br \/>\nEiskalt fuhr es, er wusste nicht, wie, durch Mark und Gebein ihm!<br \/>\n<strong>100<\/strong> Schauer von au\u00dfen, und Schauer von innen durchbebt&#8216; ihn gewaltsam!<br \/>\nMehr, als des Sturmes Geheul ihn zuvor mit Schrecken erf\u00fclle,<br \/>\nSchreckt&#8216;, unheimlicher Art, ihn solch todstilles Ber\u00fchren!<br \/>\nJetzt aus streckt er die Hand, zum sch\u00fcchternen Suchen und Greifen;<br \/>\nAber umsonst sein banges Bem\u00fchn, sein Lauschen und Suchen!<br \/>\nTodstill immer ber\u00fchrt, nichts konnt&#8216; er doch finden und fassen.<br \/>\nBebenden Atems und Tons, jetzt rief er und fragt&#8216; er: \u201eWer seid ihr?<br \/>\nStehet mir Red&#8216;, und weilet bei mir, ihr fl\u00fcchtigen Wesen!<br \/>\nBleibt teilnehmend bei mir! Lasst freundliche Worte des Trostes,<br \/>\nLasst nur Laute mich h\u00f6ren, vernehmliche, freundliche Laute,<br \/>\n<strong>110<\/strong> Dass mich die schreckliche Qual der entsetzlichen Stille verlasse!\u201c<br \/>\nKein antwortender Laut gab aber Gew\u00e4hrung der Bitte!<br \/>\nTodstill blieb es umher; und geschreckt von der Stimme des Fragers<br \/>\nWaren entflohn, in verworrener Hast, die gespenstischen Wesen.<br \/>\nFinster und still, tief finster und still, als w\u00e4re des Todes<br \/>\nEwiger, schrecklicher Thron die verworfene, traurige Erde,<br \/>\nWar es und blieb es ringsum nun l\u00e4nger und l\u00e4nger, als sollte<br \/>\nEwig der Mensch so b\u00fc\u00dfen die Schuld, in unendlichem Jammer!<br \/>\nIn zunehmender Qual jetzt flucht er der Stille, dem Dunkel,<br \/>\nFuhr dann, pl\u00f6tzlich erschreckt von dem eigenen Fluche, zusammen,<br \/>\n<strong>120<\/strong> Warf auf den Boden sich hin, laut rufend: \u201eVernichtung! Vernichtung!\u201c<br \/>\nSchweigend verziehn das verwegene Wort dem Versto\u00dfnen die G\u00f6tter,<br \/>\nMitleid habend mit ihm. Und damit ihm Linderung werde,<br \/>\nSchwebte zur Erde des Schlafs barmherziger Genius nieder,<br \/>\nDr\u00fcckte die Augen des Klagenden zu, mit vergessendem Schlummer<br \/>\nRuh&#8216; in das zagende Herz des Verzweifelnden endlich zu bringen.<br \/>\nHolder, erquickender Schlaf, mildl\u00e4chelnder Bote vom Himmel!<br \/>\nUngl\u00fcckmildernder, zaubrischer Schlaf! Wohlt\u00e4ter des Menschen!<br \/>\nDas dich haben zur Erde die G\u00f6tter, erbarmend, gesendet,<br \/>\nWelch ein Tr\u00f6ster, in Not und in Schmerzen der Seel&#8216; und des K\u00f6rpers,<br \/>\n<strong>130<\/strong> Ist hiedurch, in des Ungl\u00fccks Nacht, dem Gequ\u00e4lten gegeben!<br \/>\nSiehe, da ruht auf dem rauen Gestein, als l\u00e4g&#8216; er auf Rosen,<br \/>\nRegungslos, der entschlummerte Mensch, mit geschlossenen Augen,<br \/>\nInnen lebendig genug, doch ohne Gef\u00fchl und Bewusstsein.<br \/>\nNichts mehr wei\u00df er von Not und von Qual; und die \u00e4u\u00dfere Stille,<br \/>\nDer er geflucht, jetzt schirmt sie dem Schl\u00e4fer den inneren Frieden.<br \/>\nDoch ihm sollt&#8216; auf dem rauen Gestein noch sch\u00f6neres werden!<br \/>\nNoch ein Genius schwebte herab, als Bote vom Himmel!<br \/>\nEr, der phantastische Traumgott, war&#8217;s, der allm\u00e4chtige Zaubrer,<br \/>\nDer in die schw\u00e4rzeste Nacht wei\u00df himmlische Blumen zu streuen,<br \/>\n<strong>140<\/strong> Der ins zerrissene Herz bringt herrlichster Seligkeit F\u00fclle.<br \/>\nWird auch himmlische Wonn&#8216; auf der Erde dem Menschen zu Teil nicht:<br \/>\nHaben des Traums s\u00fc\u00df t\u00e4uschendes Gl\u00fcck ihm die G\u00f6tter geg\u00f6nnt doch.<br \/>\nSchnell den Betr\u00fcbtesten hebt ein seliger Traum in den Himmel,<br \/>\nZaubert ihn ans entfernteste Ziel hei\u00dfgl\u00fchender Sehnsucht,<br \/>\nZaubert zum Gott den, der sich verlassen geglaubt von den G\u00f6ttern.<br \/>\nWelch ein seliges L\u00e4cheln umschwebt des Entschlummerten Lippen!<br \/>\nAch, es verk\u00fcndet des herrlichsten Traums ungeahnete Wonne!<br \/>\nW\u00e4hnt er sich doch aufs neue versetzt in die R\u00e4ume des Himmels!<br \/>\nWei\u00df er doch nichts von der Erd&#8216; und von ihrer entsetzlichen Nacht mehr!<br \/>\n<strong>150<\/strong> Himmlischer \u00c4ther und himmlisches Licht \u00fcberstr\u00f6men ihn freudig!<br \/>\nVenus f\u00fchret in selbst in den Saal der versammelten G\u00f6tter!<br \/>\nErnst zwar schauen die G\u00f6tter ihn an, und keiner begr\u00fc\u00dft ihn;<br \/>\nAber sie z\u00fcrnen dich nicht, sie winken zum Throne des Zeus ihn.<br \/>\nStill schaut dieser ihn an, mitleidigen, pr\u00fcfenden Blickes &#8211;<br \/>\nDa, im Gef\u00fchle der Schuld, st\u00fcrzt reuig der Wiedergekehrte<br \/>\nHin an den Stufen des Throns, bang flehend um Gnad&#8216; und Vergebung!<br \/>\nDa &#8211; o Wonne f\u00fcr ihn! &#8211; Zeus reicht die vergebende Hand ihm,<br \/>\nNennet ihn Sohn, schlie\u00dft, liebebewegt, in den m\u00e4chtigen Arm ihn;<br \/>\nUnd jetzt eilen herbei G\u00f6ttinnen und G\u00f6tter, und schlie\u00dfen<br \/>\n<strong>160<\/strong> All&#8216; in den Arm den Entz\u00fcckten, zur Feier der sch\u00f6nen Vers\u00f6hnung!<br \/>\nSeliger, seliger Traum! So hatte der wirkliche Himmel<br \/>\nNie den begl\u00fcckten begl\u00fcckt, als jetzt der ertr\u00e4umte den armen,<br \/>\nJammerbeladnen, vom Himmel versto\u00dfenen Schl\u00e4fer begl\u00fcckte!<br \/>\nHerrlicher Traumgott, du, du brachtest zuerst auf die Erde<br \/>\nSeligen Gl\u00fcckes Gef\u00fchl, und machtest verwandt sie dem Himmel!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimme zur Klage dich, Lied, das erst den Begl\u00fcckten besungen, Das noch l\u00e4nger so gern in den R\u00e4umen des Himmels verweilte! Stimme zur Klage dich, Lied, um die sch\u00f6nsten, verlorenen Freuden! Senke dich hin in die Tiefe der Nacht, in die Tiefe des Jammers! Stimm&#8216; in den traurigen Ton des Verzweifelnden, schrecklich Versto\u00dfnen! 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