{"id":9937,"date":"2020-02-19T16:27:24","date_gmt":"2020-02-19T15:27:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9937"},"modified":"2020-03-02T23:49:33","modified_gmt":"2020-03-02T22:49:33","slug":"vierter-gesang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9937","title":{"rendered":"Vierter Gesang"},"content":{"rendered":"<p>Endlich erwacht aus dem seligen Traum, auf schlug er die Augen,<br \/>\nSah nach den G\u00f6ttern umher, und horchte nach ihren Gespr\u00e4chen.<br \/>\nDoch kein tr\u00f6stlicher Ton unterbrach die beklemmende Stille,<br \/>\nUnd, statt himmlischen Glanzes, umgab ihn Finsternis wieder!<br \/>\nKennend des Traumgotts Zauber noch nicht, fest glaubt er, im Himmel<br \/>\nWieder gewesen zu sein, fest glaubt er aufs neue verbannt sich.<br \/>\nNeuer, uns\u00e4glicher Schmerz drang tief ins erschreckende Herz ihm;<br \/>\nAber es war nicht mehr, wie zuvor, der verwegene, wilde,<br \/>\nDer sich in Frevel ergoss, und verzweifelnd Vernichtung begehrte &#8211;<br \/>\n<strong>10<\/strong> Sanfterer Schmerz jetzt war&#8217;s, wehm\u00fctiger, reuig ergebner.<br \/>\nSah er zur\u00fcck auf die Bahn, die sonst er gl\u00fccklich gewandelt,<br \/>\nMusst&#8216; er die Gnade des Zeus und der \u00fcbrigen G\u00f6tter erkennen,<br \/>\nMusst&#8216; er sich selbst der Versto\u00dfung Schuld beimessen in Demut.<br \/>\nHatt&#8216; ihn Zeus nicht ernstlich gewarnt, erst milder bestraft ihn,<br \/>\nEh&#8216; der gesteigerten Schuld die gesteigerte Z\u00fcchtigung folgte?<br \/>\nHell in der Finsternis stand vor dem Inneren Auge der Seel&#8216; ihm<br \/>\nZeus hochheil&#8217;ge Gestalt und die goldenen Strahlen des Thrones;<br \/>\nUnd er dachte des frommen Gef\u00fchls, wie, niedergesunken<br \/>\nVor dem erhabenen Thron, er betete schweigenden Mundes;<br \/>\n<strong>20<\/strong> Dachte, wie Zeus ihn verstand mit dem herzendurchschauenden Geiste,<br \/>\nGn\u00e4dig die Hand ihm reicht, und gn\u00e4dige Worte ihm sagte.<br \/>\nWarm dankbares Gef\u00fchl und kindliches, frommes Vertrauen<br \/>\nflammten im Herzen ihm auf; aus streckt&#8216; er die H\u00e4nde zum Himmel,<br \/>\nUnd auf&#8217;s raue Gestein hin kniet&#8216; er und betete also:<br \/>\n\u201eVater! O Vater! Ich nenne dich so; du nanntest ja Sohn mich!<br \/>\nVater im herrlichen Himmel, aus dem ich armer verbannt bin,<br \/>\nAch, nur einen der Strahlen von deinem erhabenen Throne<br \/>\nSende herab, die entsetzliche Nacht hier mild zu erhellen!<br \/>\nDer du Leben und Geist mit allm\u00e4chtigem Hauche mir schenktest,<br \/>\n<strong>30<\/strong> Durch ein Zeichen der Huld nur tr\u00f6st&#8216; und begl\u00fccke mich wieder!<br \/>\nSchlimm wohl hab&#8216; ich gefehlt! Ich habe dich str\u00e4flich beleidigt,<br \/>\nHab&#8216; unwert mich gezeigt, in dem Saale der G\u00f6tter zu weilen;<br \/>\nAber es reut, o es reut mich tief! Und, ohne zu murren,<br \/>\nWill ich, mit kindlichem Sinn, still dulden verdiente Bestrafung.<br \/>\nNur auf ewig verbanne mich nicht aus dem Kreise der G\u00f6tter!<br \/>\nSei barmherzig, o Zeus! Nicht lass mich g\u00e4nzlich verderben!<br \/>\nMildre die Qualen, die Schrecken, die hier mich grausam umgeben!<br \/>\nNimm mich, wenn ich genug hier habe geb\u00fc\u00dft auf der Erde,<br \/>\nNimm mich, v\u00e4terlich mild, dann wieder hinauf in den Himmel!<br \/>\n<strong>40<\/strong> Hier nicht &#8211; droben bei dir, dort, dort ist die selige Heimat!<br \/>\nMehr noch wollt&#8216; er, bewegten Gem\u00fcts, inbr\u00fcnstiglich beten;<br \/>\nAber es stockte die Stimme. Des ersten, verstummenden Weinens<br \/>\nSanft wohlt\u00e4t&#8217;ges Gef\u00fchl str\u00f6mt aus in den hei\u00dfesten Tr\u00e4nen,<br \/>\nHalb von dem bittersten Schmerz, und halb von der freudigsten Hoffnung<br \/>\nIhm aus den Augen gepresst, dass \u00fcber die Wangen hinunter,<br \/>\nHin auf das kalte Gestein der umnachteten Erde sie sanken.<br \/>\nFruchtlos sann er, woher sein Auge die Tropfen genommen,<br \/>\nDenn noch wusst&#8216; er ja nicht, dass ohne das Opfer der Tr\u00e4nen,<br \/>\nNach des Allm\u00e4cht&#8217;gen Beschluss, kein Mensch kann weilen auf Erden.<br \/>\n<strong>50<\/strong> Aber er f\u00fchlte den Schmerz in der Brust so tr\u00f6stlich gemildert,<br \/>\nDass er w\u00e4hnte, sie w\u00e4ren herab von dem Himmel getr\u00e4ufelt,<br \/>\nAls ein Zeichen der Huld und Erh\u00f6rung seines Gebetes.<br \/>\nWeithin schauen die Augen und h\u00f6ren die Ohren der G\u00f6tter:<br \/>\nDrum in der finstersten Nacht auch nichts bleibt ihnen verborgen.<br \/>\nAls nun, traurenden Herzens, die G\u00f6ttin der himmlischen Liebe<br \/>\nSchaut&#8216; auf den Menschen hinab, und vernahm sein Klagen und Weinen,<br \/>\nSank ihr selber, der G\u00f6ttin, aus leuchtendem Auge das erste,<br \/>\nHeilige Mitleidstr\u00e4n&#8216;, ein Juwel hellleuchtenden Glanzes.<br \/>\nZeus, dies sehend, allm\u00e4chtigen Fingers ber\u00fchrt er die Tr\u00e4ne,<br \/>\n<strong>60<\/strong> Lie\u00df, im Versinken, sie wachsen zum dauernden, strahlenden Sterne,<br \/>\nDann ihm weisend die Bahn um die traurig umnachtete Erde.<br \/>\nAls urpl\u00f6tzlich der Mensch nun sah aus der finsteren Ferne<br \/>\nStrahlen den herrlichen Stern, auf jauchzt&#8216; er in lautem Entz\u00fccken.<br \/>\n\u201eStrahlen vom Himmel, o seid mir gegr\u00fc\u00dft!\u201c, so rief er frohlockend &#8211;<br \/>\nAch, euch sendet herab, mitleidigen Herzens, die Liebe!<br \/>\nDas sind Strahlen, ich f\u00fchl&#8216; es, aus ihren erbarmenden Augen!<br \/>\nVenus nenn&#8216; ich dich Stern, dich Boten der g\u00fctigsten G\u00f6ttin!<br \/>\nNicht mehr bin ich verlassen! Die G\u00f6tter erbarmen sich meiner!<br \/>\nEwig gepriesen von mir sei Zeus, der Allm\u00e4chtige, Hohe!<br \/>\n<strong>70<\/strong> Da, mit allm\u00e4chtigem Wink, lie\u00df Zeus aus der finsteren Tiefe<br \/>\nH\u00f6her und h\u00f6her die Erd&#8216; aufschweben, bis hin in die R\u00e4ume,<br \/>\nWo Myriaden von Welten einander, mit gl\u00e4nzenden Strahlen,<br \/>\nFreundlich begr\u00fc\u00dften, als Kinder von einem allwaltenden Vater.<br \/>\nAls, unaufhaltsamen Flugs, nun ihnen die Erde sich nahte:<br \/>\nWelch ein Zauber! Es trat ein schimmernder Stern nach dem andern<br \/>\nTief aus dem Dunkel hervor, und entz\u00fcckte das Auge des Menschen.<br \/>\n\u201eJupiter! Juno! Merkur! Mars! Pallas!\u201c, benannt&#8216; er sie freudig,<br \/>\nJeder ein Bote f\u00fcr ihn von einem der g\u00fctigen G\u00f6tter.<br \/>\nDoch als immer sich mehrte die Zahl der erscheinenden Sterne,<br \/>\n<strong>80<\/strong> Dass er nicht mehr sie mit Namen zu nennen, zu z\u00e4hlen vermochte,<br \/>\nNannt&#8216; er Himmel sie alle, sich freuend des himmlischen Glanzes,<br \/>\nDen, in unz\u00e4hligen Strahlen, herab auf die Erde sie sandten.<br \/>\nAber auf dem doch weilet am liebsten und l\u00e4ngsten das Auge,<br \/>\nDen er am ersten erblickt, auf dem Sterne der G\u00f6ttin der Liebe.<br \/>\nMild aufd\u00e4mmernder Schein go\u00df jetzt sich \u00fcber die Erde;<br \/>\nForschend umher drum schaute der Mensch nach den Formen und Farben<br \/>\nSeiner Umgebung, versuchte zu gehn, und sich Nahrung zu suchen.<br \/>\nDoch nicht Formen, noch weniger Farben vermochte das Auge<br \/>\nDeutlich zu sehn; unebener Boden verf\u00fchrte zum Straucheln;<br \/>\n<strong>90<\/strong> Und nicht Speise, noch Trank bot irgend die \u00e4rmliche Erde.<br \/>\nDa trat Venus bittend zum Thron des bes\u00e4nftigten Herrschers;<br \/>\nUnd er gebot, dass, eilenden Flugs, ein Diener der G\u00f6tter<br \/>\nNahrung trage hinab, dass eine der holden Najaden<br \/>\nLabenden Trank, aus kristallener Urn&#8216;, ihm biete die F\u00fclle.<br \/>\nDessen erfreute der Mensch sich sehr; er genoss von der Speise,<br \/>\nSch\u00f6pft&#8216; aus dem rieselnden Quell, der dicht vor den F\u00fc\u00dfen ihm hinfloss,<br \/>\nTrank, und dankte den G\u00f6ttern, die seiner sich wieder erbarmet.<br \/>\nAber der sprudelnde Quell, her lockt er aufs neu die Gespenster;<br \/>\nUnd, in der D\u00e4mmerung Schein, jetzt konnte der Mensch, mit Entsetzen,<br \/>\n<strong>100<\/strong> Sehn, mit dem Totengesicht, die verwelkten, umflorten Gestalten,<br \/>\nWie sie erschienen, verschwanden, die d\u00fcrren Gebeine bewegten,<br \/>\nOder, wie Leichen erstarrt, hohl\u00e4ugig die Wellen belauschten.<br \/>\nSchauder, noch nimmer empfundener Art, drang da in die Seel&#8216; ihm,<br \/>\nUnd furchtbarer erschien ihm seine Verbannung, als jemals.<br \/>\nDa zu Vulkan, dem erz\u00fcrnten Gemahl, hin eilete Venus,<br \/>\nBat ihn, Feuer hinab auf die n\u00e4chtliche Erde zu senden,<br \/>\nDass, lichtscheu, von dem Menschen hinweg die Gespenster entfl\u00f6hen,<br \/>\nDass ihn der Frost nicht qu\u00e4le, der Fu\u00df nicht strauchle beim Gehen.<br \/>\nDrob auf brauste Vulkan! Er verwarf&#8217;s, dem H\u00fclfe zu bringen,<br \/>\n<strong>110<\/strong> Welchen er hasste; doch Zeus ihm winkte den ernsten Befehl zu.<br \/>\nDrum auf fuhr er ergrimmt! Und er st\u00fcrzte hinab auf die Erde,<br \/>\nSchlug mit dem Hammer, gewaltigen Schlags, in die Berge, die T\u00e4ler!<br \/>\nRings um die Erde herum, wild warf er in T\u00e4ler und Berge<br \/>\nHochauflodernde Flammen, des Zorns blindw\u00fctende Diener.<br \/>\nHell aufleuchtet&#8216; alsbald &#8211; f\u00fcr die Erd&#8216; ein gl\u00e4nzendes Wunder &#8211;<br \/>\nHoch von der Spitze des nahen Gebirgs ein gewaltiges Feuer.<br \/>\nFlugs in die finstersten H\u00f6hlen entflohn die verscheuchten Gespenster;<br \/>\nAber der Mensch, gleich wieder gefasst nach leichtem Erschrecken,<br \/>\nGr\u00fc\u00dfte, mit freudigem Ruf, die Erscheinung des flammenden Berges.<br \/>\n<strong>120<\/strong> Hell jetzt sah er den Boden, auf dem er, zerrissenen Herzens,<br \/>\nHatt&#8216; in der finstersten Nacht, anklagend die G\u00f6tter, gestanden.<br \/>\nWie war innig das Herz ihm bewegt von Dank und von Freude,<br \/>\nDass ihm die Wonne des Sehens, des Lichts jetzt wieder geworden!<br \/>\nWie war alles ihm neu, was staunend die Augen erblickten!<br \/>\nWas es auch weit von den Zaubern der himmlischen R\u00e4ume verschieden,<br \/>\nWar, was hier ihn umgab, doch m\u00e4chtig ergreifenden Anblicks.<br \/>\nHoch auf waren get\u00fcrmt Felsmassen gigantischer Gr\u00f6\u00dfe,<br \/>\nDrohten, verworren gelagert, in roh gro\u00dfartiger Urform,<br \/>\nTief durch Kl\u00fcfte zerrissen, den nahen, verderblichen Einsturz,<br \/>\n<strong>130<\/strong> Starrten einander entgegen mit riesigen Zacken und Kronen,<br \/>\nZeugen des G\u00e4rungskampfs bei des Erdballs wilder Gestaltung.<br \/>\nHell von dem Feuer begl\u00e4nzt vorspringende Fl\u00e4chen und Ecken,<br \/>\nPrangten mit r\u00f6tlichem Schein auf der uralt-d\u00fcstern Bekleidung,<br \/>\nLie\u00dfen daneben die Kluft noch dunkler und tiefer erscheinen.<br \/>\nSolch Helldunkel, wie hier, solch wildes, erhabnes Gem\u00e4lde<br \/>\nHat nie wieder hernach ein menschliches Auge gesehen,<br \/>\nDenn nur ihm, der zuerst, ein Versto\u00df&#8217;ner, die Erde betreten,<br \/>\nWar es beschieden, zu sehn solch Schauspiel, pr\u00e4chtig und schrecklich,<br \/>\nWie es der Urform riesiger Bau nur konnte bereiten.<br \/>\n<strong>140<\/strong> Staunenden Blicks jetzt schaut er hinauf an gigantischen Pfeilern,<br \/>\nHoch und k\u00fchn sich erhebend, als wollten den Himmel sie tragen,<br \/>\nSchaut er hinab dann tief, in die nicht zu ermessenden Tiefen<br \/>\nSenkrecht fallender Kl\u00fcft&#8216; und schr\u00e4g ablaufender T\u00e4ler,<br \/>\nRuhend im Schatten des Bergs, kaum ahnend die Helle der H\u00f6hen.<br \/>\nAls er geschaut, und wieder geschaut, in die N\u00e4h&#8216; und die Ferne,<br \/>\nWuchs das Verlangen in ihm, noch weiter zu schaun und zu forschen,<br \/>\nKennenzulernen, so weit er&#8217;s vermochte, der Erde Gestaltung;<br \/>\nDem in dem gl\u00e4nzenden Schein von dem weithin strahlenden Feuer<br \/>\nHofft&#8216; er, gefahrlos jetzt weit wandern und forschen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>150<\/strong> Aber hinweg schon lenkend den Schritt von der wichtigen St\u00e4tte,<br \/>\nDie sein Klagen geh\u00f6rt, sein freudiges Rufen vernommen,<br \/>\nDie er mit Tr\u00e4nen geweiht, mit Gebeten zum Herrscher des Weltalls,<br \/>\nZog er den eilenden Fu\u00df gleich wieder zur\u00fcck zu der Stelle,<br \/>\nDie so teuer ihm war durch Schmerz, durch Freude geworden.<br \/>\nSinnenden Blicks hin schauet er lang&#8216; auf die heilige St\u00e4tte,<br \/>\nUnd dass, kehrt er zur\u00fcck, er sogleich sie wiedererkenne,<br \/>\nW\u00e4lzt&#8216; er darauf, raukantig und schwer, ein m\u00e4chtiges Felsst\u00fcck.<br \/>\nJetzt hin trat er zum Quell, rotgl\u00e4nzend im Scheine des Feuers,<br \/>\nSch\u00f6pfte sich labenden Trank, nach hart angreifender M\u00fche;<br \/>\n<strong>160<\/strong> Rasch dann ging er hinweg, zu beginnen die mutige Wand&#8217;rung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich erwacht aus dem seligen Traum, auf schlug er die Augen, Sah nach den G\u00f6ttern umher, und horchte nach ihren Gespr\u00e4chen. 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