{"id":9939,"date":"2020-02-19T16:34:07","date_gmt":"2020-02-19T15:34:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9939"},"modified":"2020-03-03T00:03:34","modified_gmt":"2020-03-02T23:03:34","slug":"fuenfter-gesang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9939","title":{"rendered":"F\u00fcnfter Gesang"},"content":{"rendered":"<p>Kraftvoll stieg er bergan auf rauem, beschwerlichem Wege,<br \/>\nNie aufgebend das Ziel, sich zu nahen dem wachsenden Feuer;<br \/>\nAber verlockt von T\u00e4lern und H\u00f6hn, ab&#8216; schweift er zur Seit&#8216; oft,<br \/>\nWeilt&#8216; oft l\u00e4ngere Zeit, sich an neuer Gestalt zu erg\u00f6tzen,<br \/>\nDass ihm immer noch fern die entz\u00fcndete Spitze des Bergs blieb.<br \/>\nEndlich das Ziel sich fassend auf&#8217;s neu&#8216; in das forschende Auge,<br \/>\nLenkt&#8216; er den Gang jetzt, rascheren Schritts, nach der steileren H\u00f6he.<br \/>\nAber gehemmt ward pl\u00f6tzlich der Fu\u00df von entatmendem Schrecken!<br \/>\nWeder hinauf, noch hinunter vermochte der Wandrer zu steigen!<br \/>\n<strong>10<\/strong> Tiefer und tiefer hinab in die rauen Gekl\u00fcfte der Erde<br \/>\nHatte der wilde Vulkan sich gest\u00fcrzt mit dem gl\u00fchenden Hammer,<br \/>\nDort zu bereiten den Herd f\u00fcr nimmer gesehene Gluten.<br \/>\nHoch auf schwang er den Hammer zu tausend ersch\u00fctternden Schl\u00e4gen,<br \/>\nAb von den W\u00e4nden zu hau&#8217;n brennbaren Gesteines die F\u00fclle.<br \/>\nErdpech, Schwefel und was sonst dienen ihm konnte zum Feuer,<br \/>\nHieb er in Massen herab, dass weiter und weiter die H\u00f6hlen,<br \/>\nTiefer und tiefer hinab in das Inn&#8217;re der Erde sich dehnten.<br \/>\nAls er des Brennstoffs nun unermessliche Massen geschichtet,<br \/>\nSchleudert&#8216; er Flammen hinab von der brennenden Spitze des Berges.<br \/>\n<strong>20<\/strong> Horch! Da begann es alsbald tief unten zu brausen, zu sieden,<br \/>\nLauter und lauter, mit dumpfem Get\u00f6s&#8216; und mit rollendem Donner!<br \/>\nSchwer auf seufzte die Erd&#8216; und begann zu erzittern und beben,<br \/>\nDass, gleich Wogen im Meer, der ersch\u00fctterte Boden bewegt war.<br \/>\nSiehe, da schwankten die Felsen wie B\u00e4ume, vom Winde geschaukelt,<br \/>\nBersteten krachend entzwei, zum Aufbruch neuer Gekl\u00fcfte,<br \/>\nSt\u00fcrzten zusammen, und rollten in schwer unf\u00f6rmlichen Bl\u00f6cken,<br \/>\nLangsam zuerst, dann schneller und wilder hinab in die T\u00e4ler,<br \/>\nWas aufhalten sie wollte, verw\u00fcstend, sich selber zerst\u00f6rend,<br \/>\nUnd mit verst\u00e4rktem Gekrach aufweckend die schlafende Echo,<br \/>\n<strong>30<\/strong> Dass von Gebirg zu Gebirg hin hallte die donnernde Kunde.<br \/>\nDoch in den H\u00f6hlen des Bergs fort brannt&#8216; es, und kocht&#8216; es, und braust&#8216; es<br \/>\nSt\u00e4rker empor, dass Qualm, dass Flammen und g\u00e4rende Stoffe,<br \/>\nFurchtbar wachsend in Mass&#8216; und in Kraft, wild suchten den Ausweg,<br \/>\nHoben und sprengten die Spitze des Bergs, bis zusammen sie st\u00fcrzte,<br \/>\nUnd das geborst&#8217;ne Gestein, im Versinken, verstopfte die \u00d6ffnung.<br \/>\nJetzt war pl\u00f6tzlich erloschen des Bergs frei lodernde Flamme!<br \/>\nSchwarz lag wieder die Nacht ringsum auf Bergen und T\u00e4lern!<br \/>\nStille des Grabes umher! Und des Menschen verzweifelter Angstruf,<br \/>\nEinsam schallet er wiederum hin durch die schweigende W\u00fcste!<br \/>\n<strong>40<\/strong> H\u00f6hnend&#8216; verlacht ihn Vulkan, im Bereiten erneueter Schrecken;<br \/>\nUnd nicht lange, da zittert&#8216; und schwankt&#8216; aufs neue der Boden,<br \/>\nRollten zertr\u00fcmmerte Felsen hinab in die dr\u00f6hnenden T\u00e4ler,<br \/>\nToset&#8216; und donnert&#8216; es lauter und lauter im Innern des Berges,<br \/>\nBis die gehemmte Gewalt der verschlossenen, wachsenden Gluten,<br \/>\nW\u00fctenden Kampfs, des gehinderten Auswegs Fesseln zersprengte,<br \/>\nUnd den errungenen Sieg laut br\u00fcllend zum Himmel hinauf rief.<br \/>\nHalb flog auf das ergl\u00fchte Gestein, halb st\u00fcrzt&#8216; es hinunter!<br \/>\nHoch auf wogten die S\u00e4ulen des pl\u00f6tzlich enfesselten Rauches,<br \/>\nUnten entgl\u00fcht, hoch oben, in immer sich h\u00e4ufenden Massen,<br \/>\n<strong>50<\/strong> Schw\u00e4rzer und schwerer sich dehnend, zu furchtbar drohenden Wolken!<br \/>\nHoch auf flogen die feurigen Garben ergl\u00fchten Gesteines,<br \/>\nSanken, als feuriger Regen, auf H\u00f6hen und Tiefen hinunter!<br \/>\nHoch auf fuhren die Flammen, mit hundert beweglichen Zungen,<br \/>\nStiegen und sanken, und strebten mit neuer Gewalt in die H\u00f6he,<br \/>\nNimmer gesehenen Schein weit sendend hinab von dem Berge.<br \/>\nTief aus der H\u00f6hle herauf schwoll fl\u00fcssig entbrennende Masse,<br \/>\nG\u00e4rend und kochend bis hin zum zerrissenen Rande des Kraters,<br \/>\nQuoll dann \u00fcber, und floss, ein Strom hochgl\u00fchender Lava,<br \/>\nBreiter und tiefer sich dehnend, hinab am erseufzenden Berge,<br \/>\n<strong>60<\/strong> Schwefligen Qualm, in erzitternder Luft, aufhauchend gen Himmel.<br \/>\nJetzt auf rafft sich der Mensch nach dem ersten, erstarrenden Schrecken,<br \/>\nSuchet, in eiliger Flucht, sich der grausen Gefahr zu entziehen;<br \/>\nHierhin lenkt er und dorthin lenkt er die zagenden Schritte;<br \/>\nAber, wohin er auch flieht, \u00fcberall gleich schwanket der Boden!<br \/>\nSt\u00fcrzende Felsen und rollende Steine, wohin er den Blick wirft!<br \/>\nFeuriger Regen ringsum, bald da, bald da sich ergie\u00dfend!<br \/>\nGl\u00fchender Lava Strom hinflie\u00dfend zur Rechten und Linken!<br \/>\nDieser Gefahr sich entziehn, hie\u00df, jener entgegen sich st\u00fcrzen!<br \/>\nAuf drum gab er die Flucht, auf gab er die leiseste Hoffnung!<br \/>\n<strong>70<\/strong> K\u00f6rperlich, geistig ersch\u00f6pft, und erliegend des grausigen Schauspiels<br \/>\nSinnbet\u00e4ubender Macht, hin sank er auf bebendem Boden,<br \/>\nHoffte von Zeus nichts mehr, auch nichts von der G\u00f6ttin der Liebe!<br \/>\nG\u00e4nzlich der Macht und der Rache Vulkans f\u00fcr verfallen sich haltend,<br \/>\nSah er, verzweifelnden Blicks, nur naher Vernichtung entgegen.<br \/>\nDoch unsichtbar ward er gesch\u00fctzt von den g\u00fctigen G\u00f6ttern,<br \/>\nDass nicht brechender Fels, nicht feuriger Regen ihn trafen,<br \/>\nDass der erbebende Boden des Bergs nicht unter ihm einsank,<br \/>\nDass ihn der Lava Strom nicht fasste mit gl\u00fchenden Armen.<br \/>\nDrob auf brauset aufs neue Vulkan, und, gesteigerten Zornes,<br \/>\n<strong>80<\/strong> Droht er und schw\u00f6rt er, in Asch&#8216; und in Graus zu verwandeln die Erde,<br \/>\nDass ihm werde der Mensch zur gewissen, erzieleten Beute!<br \/>\nSiehe, da brechen hervor aus tausend ge\u00f6ffneten Schl\u00fcnden,<br \/>\nHoch auf den Bergen und tief in den T\u00e4lern, gefr\u00e4\u00dfige Flammen!<br \/>\nSchnell auf r\u00fcttelt Vulkan den entschlummerten Sturm aus der Ruhe,<br \/>\nDass er das Werk der erbitterten Rach&#8216; ihm helfe vollbringen.<br \/>\nUnd es erhebt sich der Sturm mit gewaltigen, tobenden Schwingen,<br \/>\nRast um die Erd&#8216; in zerst\u00f6rendem Grimm, bricht Felsen in Tr\u00fcmmern,<br \/>\nSt\u00fcrzt in die T\u00e4ler, und bl\u00e4st mit erregender Wut in die Flammen,<br \/>\nDass sie, gigantisch in H\u00f6h&#8216; und Gewalt, \u00fcberall sich verbreiten,<br \/>\n<strong>90<\/strong> \u00dcppig gen\u00e4hrt, in verw\u00fcstender Lust, fortschreiten und wachsen,<br \/>\nBis auf den Bergen von Stein sich Berge von Feuer erheben,<br \/>\nT\u00e4ler und Ebenen sich in Meere von Feuer verwandeln!<br \/>\nWeithin leuchtet, im Raume der Welten, der wachsende Erdbrand!<br \/>\nStaunend beschauen die Sterne das pl\u00f6tzliche Leuchten der Erde!<br \/>\nLauten Frohlockens verk\u00fcndete ihr und dem zagenden Feinde<br \/>\nSchon im Triumph der Verw\u00fcster die g\u00e4nzliche, nahe Vernichtung.<br \/>\nDa rief Zeus den Neptun, und gebot ihm, das Feuer zu l\u00f6schen.<br \/>\nDessen erfreute sich der, ein Feind des Vulkan und des Menschen,<br \/>\nHoffend, den einen im Kampf zu besiegen, den andern zu t\u00f6ten.<br \/>\n<strong>100<\/strong> Rasch drum schritt er ans Werk, goss aus unersch\u00f6pfliche Urnen,<br \/>\nSt\u00fcrzt&#8216; auf die Erde hinab, auf die brennenden T\u00e4ler und Berge,<br \/>\nK\u00fchn zu bestehen den Kampf, unermessliche Fluten von Wasser!<br \/>\nW\u00fcrde zum Sturme mein Lied, zum ersch\u00fctternden Donnerget\u00f6se,<br \/>\nFl\u00f6g&#8216; es von Sternen zu Sternen, und st\u00fcrzt&#8216; es von H\u00f6lle zu H\u00f6lle,<br \/>\nT\u00f6n&#8216; und Farben zu leih&#8217;n, zu dem schrecklichst-erhabenen Bilde &#8211;<br \/>\nSchw\u00fcr&#8216; ich herauf aus den Gr\u00e4bern die herrlichsten S\u00e4nger der Vorzeit,<br \/>\nDass im gewaltigsten Chor die bewundersten Harfen erkl\u00e4ngen:<br \/>\nNie doch w\u00fcrd&#8216; es gemalt, nie w\u00fcrdig gesungen, das Schreckbild,<br \/>\nAls sich Neptun und Vulkan zu der Erde Vernichtung bek\u00e4mpfen,<br \/>\n<strong>110<\/strong> Und blind tobender Sturm noch vermehrte den Schrecken des Streites!<br \/>\nMeere von Wasser, vom Himmel gest\u00fcrzt auf Meere von Feuer!<br \/>\nWer sah schrecklicher je feindseliger Kr\u00e4fte Verwirrung,<br \/>\nJe furchtbarer, erhabner und wilder auf Erden ein Schauspiel!<br \/>\nFlammen, und Wellen, und Dampf auffliegend im wilden Gew\u00fchle,<br \/>\nBerge hinauf und hinab kampfw\u00fctig einander verfolgend,<br \/>\nSchaum und siedenden Dampf aufspritzend zu schwindelnder H\u00f6he,<br \/>\nUnd mit Gebraus&#8216; und Gebr\u00fcll&#8216;, vor welchem die Donner erschrecken,<br \/>\nFerne Gestirn&#8216; aufrufend zu Zeugen des h\u00f6llischen Kampfes &#8211;<br \/>\nSolches Gem\u00e4lde vermag kein Maler auf Erden zu malen,<br \/>\n<strong>120<\/strong> Und kein S\u00e4nger vermag, solch w\u00fctenden Kampf zu besingen!<br \/>\nKr\u00e4ftiger stets an sch\u00fcrte Vulkan auf den Herden das Feuer,<br \/>\nSchleuderte Flammen auf Flammen den st\u00fcrzenden Fluten entgegen,<br \/>\nDass unermessliche Wasser verschwanden in Meeren von Feuer;<br \/>\nAber je mehr einb\u00fc\u00dfte Neptun an verdampfenden Wassern,<br \/>\nDesto gewaltiger st\u00fcrzt&#8216; er herab aus den Urnen die Fluten,<br \/>\nBis, \u00fcberw\u00e4ltigt, Vulkan sah Flammen um Flammen verl\u00f6schen,<br \/>\nUnd, als Sieger, Neptun wild lachte des weichenden Feindes.<br \/>\nL\u00e4ngst schon waren befreit von den lodernden Flammen die T\u00e4ler,<br \/>\nWaren, mit Wasser gef\u00fcllt, zu kochenden Seen geworden;<br \/>\n<strong>130<\/strong> Aber die Seen, im Wachsen, vereinten sich jubelnd zu Meeren,<br \/>\nBreiteten, \u00fcbergewaltig, sich aus, stets weiter und h\u00f6her,<br \/>\nDass schon hoffte Neptun, ganz Herr auf der Erde zu werden,<br \/>\nUnd so Berge, wie T\u00e4ler, mit ewiger Flut zu bedecken.<br \/>\nSchon hin strebte, vom Sturme gehoben, die sch\u00e4umende Brandung<br \/>\nAn das geweihte Gestein, wo das erste Gebet von der Erde<br \/>\nWar, and\u00e4chtig und kindlich, dem Herzen des Menschen entquollen.<br \/>\nDoch nicht sollte Neptun auch dort sein Szepter erheben,<br \/>\nDenn Zeus hatte des Menschen Gebet mitleidig vernommen,<br \/>\nHatt&#8216; ihm vergeben die Schuld, sah nieder auf ihn mit Erbarmen,<br \/>\n<strong>140<\/strong> Und nicht sollte das Meer so heilige St\u00e4tte verschlingen.<br \/>\nDrum, mit allm\u00e4chtigem Wink, schnell lie\u00df er der str\u00f6menden Fluten<br \/>\nUrnen verschlie\u00dfen, verbot er des Meers noch weiteres Steigen.<br \/>\nNicht mehr st\u00fcrzten sich nun vom Himmel herunter die Wasser;<br \/>\nNicht schwoll h\u00f6her das Meer zur Eroberung neuer Gebiete.<br \/>\nDumpf nur grollt es seitdem, und ebbet und flutet vergeblich;<br \/>\nDenn so erbittert es auch &#8211; ein gefang&#8217;ner, gefesselter Riese &#8211;<br \/>\nSch\u00e4umt an den K\u00fcsten empor, als wollt&#8216; es sie alle verschlingen,<br \/>\nMuss es, besch\u00e4mt, doch immer zur\u00fcck in die alte Beschr\u00e4nkung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kraftvoll stieg er bergan auf rauem, beschwerlichem Wege, Nie aufgebend das Ziel, sich zu nahen dem wachsenden Feuer; Aber verlockt von T\u00e4lern und H\u00f6hn, ab&#8216; schweift er zur Seit&#8216; oft, Weilt&#8216; oft l\u00e4ngere Zeit, sich an neuer Gestalt zu erg\u00f6tzen, Dass ihm immer noch fern die entz\u00fcndete Spitze des Bergs blieb. Endlich das Ziel sich&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9939\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in F\u00fcnfter Gesang<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"parent":9928,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9939","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9939"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9939\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10015,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9939\/revisions\/10015"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}