{"id":9950,"date":"2020-02-19T21:56:22","date_gmt":"2020-02-19T20:56:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?page_id=9950"},"modified":"2020-03-08T23:15:51","modified_gmt":"2020-03-08T22:15:51","slug":"neunter-gesang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?page_id=9950","title":{"rendered":"Neunter Gesang"},"content":{"rendered":"<p>Als aufwachte der Mensch, lag still an der Seite der Hund ihm.<br \/>\nH\u00f6chlich erfreut, liebkoste der Herr den getreuen Gef\u00e4hrten,<br \/>\nUnd, dankbaren Gef\u00fchls, liebkoste der Diener den Herrn auch.<br \/>\nDoch schnell wandt&#8216; er sich ab, weit horchend hinaus in die Ferne,<br \/>\nDeutend mit Knurren und hartem Gebell auf verd\u00e4chtige T\u00f6ne.<br \/>\nJetzt auch lauschte der Mensch; es war, als h\u00f6rte er Stimmen,<br \/>\nNimmer vernommener Art, von nimmer gesehenen Tieren.<br \/>\nEilends daher hin lenkt er den Schritt nach entlegener Gegend,<br \/>\nMit ihm laufend der Hund, oft vor, oft schweifend zur Seite.<br \/>\n<strong>10<\/strong> Weiter und weiter gelangt, auch h\u00f6her und h\u00f6her gestiegen,<br \/>\nH\u00f6rte der Mensch in gewalt&#8217;ges Geheul sich verwandeln die Stimmen!<br \/>\nNicht mehr wollte der Hund in die Ferne vorausgaloppieren!<br \/>\nBald, noch h\u00f6her gelangt, zum Gebr\u00fcll gar wurde das Heulen;<br \/>\nUnd dicht hinter dem Herrn schlich, angstvoll winselnd, der Hund hin!<br \/>\nJetzt von der Spitze des Bergs schaun konnte der Mensch mit Entsetzen<br \/>\nIn ein d\u00fcsteres Tal, mit gewaltigen Felsen ummauert.<br \/>\nDa &#8211; kaum traut er dem Blick &#8211; wild raste verfolgende Mordlust,<br \/>\nDenn in die Tierwelt auch der Verderber sich hatte geschlichen,<br \/>\nHatte Gew\u00fcrmen den Stachel und Schlangen die Z\u00e4hne vergiftet,<br \/>\n<strong>20<\/strong> Hatt&#8216; unschuldige L\u00e4mmer im Schlafe gepackt und zerrissen,<br \/>\nUnd der Hy\u00e4ne, dem Tiger, dem L\u00f6wen zur Speise geboten.<br \/>\nAls nun diese des rauchenden Bluts und des Fleisches genossen,<br \/>\nWurd&#8216; ihr Wesen durchgl\u00fcht von ergrimmt-blutd\u00fcrstiger Wildheit,<br \/>\nSchien aus den Augen heraus wird-t\u00f6dliches Feuer zu spr\u00fchen,<br \/>\nWuchsen alsbald aus den Tatzen hervor die verwegenen Klauen,<br \/>\nF\u00fcllte zermalmendes, scharfes Gebiss die gewaltigen Rachen,<br \/>\nUnd furchtbares Gebr\u00fcll schrie aus die zerst\u00f6rende Kampfwut!<br \/>\nSchaudernd erblickte der Mensch ein nimmer geahnetes Schauspiel!<br \/>\nHinter dem Lamm her st\u00fcrzte der Wolf mit gefr\u00e4\u00dfiger Mordgier,<br \/>\n<strong>30<\/strong> Und die Hy\u00e4ne zerriss, wutlachend, das r\u00f6chelnde Zicklein!<br \/>\nL\u00f6w&#8216; und Tiger zugleich an fielen den Stier auf der Weide,<br \/>\nDer mit dem kr\u00e4ftigen Horn laut br\u00fcllend zur Wehr sich setzte,<br \/>\nAber im Kampf mit zerrei\u00dfender Wut bald niedergestreckt ward.<br \/>\nDoch um die Beute begann jetzt zwischen den grimmigen Siegern<br \/>\nNoch viel wilderer Kampf! Sie zerfleischten mit Krallen und Z\u00e4hnen<br \/>\nBlutig der Eine den Andern, in immer gesteigertem Hasse,<br \/>\nBis, schmerzheulend, entfloh der besiegte, verwundete Tiger,<br \/>\nUnd, als Sieger, der L\u00f6w&#8216;, in dem Stolze des K\u00f6nigs der Tiere.<br \/>\nSch\u00fcttelt&#8216; die M\u00e4hn&#8216; und schauet&#8216; umher, ob einer es wage,<br \/>\n<strong>40<\/strong> Noch ihm streitig zu machen die siegend eroberte Beute.<br \/>\nKein Tier nahte sich ihm; doch fernab lauerte listig<br \/>\nUnter verschwieg&#8217;nem Gestr\u00e4uch die gepanzerte, riesige Schlange,<br \/>\nBis, nichts f\u00fcrchtend, ein Ross sich genaht der verborgenen Feindin.<br \/>\nJetzt, aufhebend das Haupt, schnell schoss sie hervor aus dem Dunkel,<br \/>\nWand um den Hals des erschrockenen Tiers den erw\u00fcrgenden Ringel,<br \/>\nRiss es zu Boden, umschlang ihm den Leib und die k\u00e4mpfenden Glieder,<br \/>\nDr\u00fcckt&#8216; es und presst&#8216; es in enger zusammen geschrobnen Gewinden,<br \/>\nBis die Gebein&#8216; einbrachen, und stockte der st\u00f6hnende Atem.<br \/>\nKlagend hinweg da wandte der Mensch die erschrockenen Blicke,<br \/>\n<strong>50<\/strong> Eilte zur\u00fcck von der H\u00f6he des Bergs in die liebliche Tiefe,<br \/>\nWo kein rei\u00dfendes Tier noch st\u00f6rte den gl\u00fccklichen Frieden.<br \/>\nZeus auch donnerte jetzt aufs neue zu Boden den D\u00e4mon,<br \/>\nDass sein t\u00fcckischer Sinn ablie\u00df vom Verderben der Tierwelt.<br \/>\nWeit fort wurden gescheucht die verw\u00fcstenden, grimmigen Tiere,<br \/>\nSt\u00fcrzten mit lautem Gebr\u00fcll bis fern in die traurige W\u00fcste,<br \/>\nUnd nie wieder erblickte der Mensch ihr wildes Beginnen.<br \/>\nNicht mehr witternd Gefahr, war froh nun wieder der Hund auch;<br \/>\nMunter umsprang er den Herrn, und leckt&#8216; ihm kosend die H\u00e4nde.<br \/>\nDessen erfreut, liebkoste der Herr ihn wieder, und sagte:<br \/>\n<strong>60<\/strong> \u201eDu bist, freundlicher Hund, mir das liebste von allen Gesch\u00f6pfen,<br \/>\nDenn gleich traulich herbei kamst du aus der Ferne gelaufen,<br \/>\nRecht, als h\u00e4tte f\u00fcr mich dein Wesen der Sch\u00f6pfer ersonnen.<br \/>\nGr\u00f6\u00dfer, als du, sind viele der Tier&#8216; auch schlanker gestaltet;<br \/>\nDoch sie starren mich an, nichts sagenden, sch\u00fcchternen Blickes,<br \/>\nLaufen und springen davon, weit \u00fcber die Felsen und Berge;<br \/>\nHaben sie Fl\u00fcgel, so schwingen sie gar zu den Wolken empor sich;<br \/>\nOder sie gl\u00fchn von verderblicher Wut, und verfolgen und morden<br \/>\nAndr&#8216; unschuldige Tiere, mit schrecklichen Krallen und Z\u00e4hnen!<br \/>\nDu, mein freundlicher Hund, bleibst ferne von solchem Beginnen,<br \/>\n<strong>70<\/strong> Folgst, unerm\u00fcdlichen Laufs, mir nach in der N\u00e4h&#8216;, in der Ferne,<br \/>\nLiegst in dem Dunkel der Nacht mir treu und vertraulich zur Seite,<br \/>\nUnd liebkosest am Morgen sogleich mich, wenn ich erwache.<br \/>\nDrum dich w\u00e4hl ich auf immer zu meinem vertrauten Gef\u00e4hrten,<br \/>\nUnd kein anderes Tier wird je mir lieber als du sein.\u201c<br \/>\nSprach&#8217;s, und streichelte freundlich den froh aufspringenden Liebling,<br \/>\nBlickte vergn\u00fcgt zu dem Himmel empor, laut dankend den G\u00f6ttern,<br \/>\nDass sie, gn\u00e4dig und m\u00e4chtig, die Erde so herrlich versch\u00f6net.<br \/>\nGern viel h\u00e4tt&#8216; er von Zeus und dem Himmel erz\u00e4hlt dem Gef\u00e4hrten;<br \/>\nDoch dumm-tierischer Art an gaffte der Hund den Erz\u00e4hler,<br \/>\n<strong>80<\/strong> Ohne den Sinn des vernommenen Lauts zu verstehen, zu ahnen.<br \/>\nAndere Tier&#8216; auch schienen dem Menschen gesellig zu nahen,<br \/>\nSchienen ihm n\u00e4her zu stehn an Gestalt und gelehrigem Wesen,<br \/>\nAber zu bald nur sah er get\u00e4uscht sein freudiges Hoffen!<br \/>\nViel wohl \u00e4ffet&#8216; ihm nach der gelehrige Orang-Utang,<br \/>\nAufrecht gehend, mit H\u00e4nden begabt, wie keines der Tiere;<br \/>\nUnd Papageien, geschm\u00fcckt mit dem buntesten, sch\u00f6nsten Gefieder,<br \/>\nPlauderten, nickenden Kopfs, ihm nach oft einzelne Worte;<br \/>\nAber, genauer gepr\u00fcft, war jener, wie diese, zu tief doch<br \/>\nUnter den Menschen gestellt, ihm dauernd gen\u00fcgen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>90<\/strong> Drum, so herrlich bev\u00f6lkert die Erd&#8216; auch war mit Gesch\u00f6pfen,<br \/>\nDie, harmlosen Gef\u00fchls, sich erfreuten des bl\u00fchenden Lebens,<br \/>\nStand doch Er, der Erschaffenen Haupt, in der Fr\u00f6hlichen Mitte<br \/>\nEinzeln und einsam da, oft traurig verlassen sich f\u00fchlend.<br \/>\nSo einst sa\u00df er, erwartend den Mond, am Gestade des Meeres,<br \/>\nAls von dem nahen Gestr\u00e4uch her t\u00f6nte der Nachtigall Stimme.<br \/>\nNie noch hatt&#8216; er geh\u00f6rt solch seelenbezauberndes Fl\u00f6ten,<br \/>\nSolches Get\u00f6n, schwerm\u00fctig, und doch voll sanften Entz\u00fcckens,<br \/>\nWonne verk\u00fcndend und Schmerz in den n\u00e4mlichen, s\u00fc\u00dfen Akkorden.<br \/>\nDa namloses Gef\u00fchl wogt auf in dem Busen des Menschen,<br \/>\n<strong>100<\/strong> Und sein innerstes Herz pries dreimal selig den S\u00e4nger,<br \/>\nDen so gn\u00e4dig die G\u00f6tter begabt, mit den lieblichsten T\u00f6nen,<br \/>\nWas ihm den Busen bewegt, im Gesang&#8216; aussprechen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSehnend zur\u00fcck an die Leier Apolls auch dacht&#8216; er und seufzte,<br \/>\nStreckte die Hand zu dem Himmel empor, und bewegte die Finger,<br \/>\nGleich, als griff er begeistert hinein in die t\u00f6nenden Saiten.<br \/>\nDoch auch dacht&#8216; er alsbald, wie sehr er im Saale der G\u00f6tter<br \/>\nHatte die Freude gest\u00f6rt durch schneidend ergreifenden Misston:<br \/>\nUnd die erhobene Hand sank zagend zur\u00fcck in den Scho\u00df ihm!<br \/>\nAber es hatten ihm l\u00e4ngst schon gn\u00e4dig die G\u00f6tter verziehen,<br \/>\n<strong>110<\/strong> Und beif\u00e4llig durchschauet&#8216; Apoll sein Sinnen und Sehnen.<br \/>\n\u201eIhm soll werden das Gl\u00fcck des Gesangs!\u201c, sprach dieser, und sandt&#8216; ihm<br \/>\nEinen der Diener hinab mit geheiligt-besaiteter Leier.<br \/>\nSchon aus der Ferne vernahm Ton-S\u00e4useln der Mensch mit Entz\u00fccken,<br \/>\n\u00c4olsharfen-Gefl\u00fcster in tr\u00e4umerisch s\u00fc\u00dfen Akkorden,<br \/>\nsanft aus den Saiten gelockt durch belebt anstr\u00f6menden Lufthauch.<br \/>\nSo in die Hand ihm sank die ersehnte, geheiligte Gabe!<br \/>\nDankend ans Herz sie dr\u00fcckt&#8216; er im ersten, entz\u00fcckten Verstummen,<br \/>\nGriff dann, sch\u00fcchtern zuerst, bald aber mit steigendem Mute &#8211;<br \/>\nDenn ihm leitet Apollo die Hand &#8211; in die klingenden Saiten,<br \/>\n<strong>120<\/strong> Und sang, r\u00fchrenden Tons, was tief ihm den Busen bewegte.<br \/>\nLaut zum Lobe der G\u00f6tter erscholl der begeisterte Hymnus,<br \/>\nLaut auch pries er, wie sch\u00f6n sie geschm\u00fcckt die begnadigte Erde,<br \/>\nSang zum Preise der Sonne, zum Preise des Mondes, der Sterne,<br \/>\nSang von dem Gl\u00fcck des Gesangs. wie jegliche, irdische Tr\u00fcbsal<br \/>\nSelig vergisst, wen g\u00fctig Apoll zum Geweihten erkoren,<br \/>\nWie er, den Fu\u00df auf der Erde, das Haupt tr\u00e4gt hoch in den Wolken,<br \/>\nN\u00e4her den G\u00f6ttern sich hebt, ihr gn\u00e4dig erkorener Liebling!<br \/>\nSp\u00e4t erst schlummert er ein, in dem Arme die heilige Leier;<br \/>\nUnd sein Morgengebet ward wieder zum lauten Gesange.<br \/>\n<strong>130<\/strong> Hin zu dem rieselnden Quell oft ging er, und sang der Najade<br \/>\nFreudigen Dank f\u00fcr den k\u00fchlen Kristall in der Schw\u00fcle des Tages;<br \/>\nWeihte zu Tempeln die Grotten, zu Tempeln die duftenden Haine,<br \/>\nBl\u00e4tterges\u00e4usel erwidernd mit sinnigem Saitenges\u00e4usel;<br \/>\nStieg auf den Berg, weit schauend umher in die lachenden T\u00e4ler,<br \/>\nPreisend den zaubrischen Reiz, mit welchem die Erde geschm\u00fcckt war!<br \/>\nRollte der Donner: er sang Zeus Macht in begeisterten T\u00f6nen;<br \/>\nBrauste das Meer, vom Sturme gepeitscht, hoch brandend am Ufer:<br \/>\nGriff er mit k\u00fchnerer Hand in die kr\u00e4ftig ert\u00f6nenden Saiten,<br \/>\nGleich, als g\u00e4lt&#8216; es mit Wellen und Sturm laut brausenden Wettkampf.<br \/>\n<strong>140<\/strong> Doch in der Stille des Abends, vom Mondlicht magisch umflossen,<br \/>\nSa\u00df er und sang, war ruhig das Meer, doch am l\u00e4ngsten und liebsten.<br \/>\nIhren geweihtesten Ton dann lockt&#8216; er hervor aus den Saiten,<br \/>\nUnd aus dem Herzen herauf dann sang er die tiefsten Gef\u00fchle.<br \/>\nSehnenden Blicks hin \u00fcber das Meer oft schaute der S\u00e4nger,<br \/>\nTr\u00e4umend, es zeige die Bahn in Gefilde vergn\u00fcglichen Zaubers,<br \/>\nOder es werden die Wellen sich wandeln in Wundergestalten.<br \/>\nSch\u00fcchtern hinauf den wandt&#8216; er den Blick in die Bl\u00e4ue des Himmels,<br \/>\nGleich, als hoff&#8216; er, und f\u00fcrcht&#8216; er, es schauen die G\u00f6tter ins Herz ihm.<br \/>\nOft wohl fragt er sich dann: \u201eWas suchest du, Tor, in der Ferne?<br \/>\n<strong>150<\/strong> Wurde dir nicht \u00fcberschw\u00e4ngliches Gl\u00fcck von den G\u00f6ttern beschert schon?\u201c<br \/>\nTief dann war er besch\u00e4mt, anklagend sich selber des Undanks;<br \/>\nTr\u00e4nen erstickten die Worte des wehmutvollen Gesanges;<br \/>\nDoch in der Brust hei\u00df gl\u00fchete fort unbezwingliches Sehnen.<br \/>\nSich nicht mocht&#8216; er gestehn, noch weniger klagen den G\u00f6ttern,<br \/>\nWelches Gef\u00fchl ihm f\u00fclle das Herz mit verzehrenden Gluten,<br \/>\nWelch&#8216; holdseliges Bild aus der Fern&#8216; ihm nahen sich solle.<br \/>\nImmer in Furcht, aufs neue den Zorn des Gewalt&#8217;gen zu reizen,<br \/>\nDer ihn strafend verbannt aus dem seligen Raume des Himmels,<br \/>\nDer ihm gn\u00e4dig verziehn, und die Erde so herrlich verwandelt,<br \/>\n<strong>160<\/strong> Wagt&#8216; er es kaum, sich zu denken das Gl\u00fcck, nach dem er sich sehnte,<br \/>\nUnd das be\u00e4ngstete Herz fand nirgend erfreuliche Tr\u00f6stung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als aufwachte der Mensch, lag still an der Seite der Hund ihm. 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