{"id":1805,"date":"2014-05-23T00:27:45","date_gmt":"2014-05-22T22:27:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?p=1805"},"modified":"2014-05-23T00:29:10","modified_gmt":"2014-05-22T22:29:10","slug":"buecher-zum-vers-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?p=1805","title":{"rendered":"B\u00fccher zum Vers (32)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Alfred Liede: Dichtung als Spiel. Studien zur Unsinnspoesie an den Grenzen der Sprache.<\/strong><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich gab es zwei B\u00e4nde, 1992 hat deGruyter diese aber noch einmal herausgebracht, diesmal\u00a0 in einem einzigen umfangreichen (\u00fcber 900 Seiten!) Band. Nun k\u00f6nnte man, da es um &#8222;Unsinnspoesie&#8220; geht, vermuten, dass es dem Inhalt an Ernst mangelt; dem ist aber bestimmt nicht so! Liede geht sehr sorgsam vor, schaut alles in den Einzelheiten an und verkn\u00fcpft und verbindet klug, so dass am Ende ein Streifzug nicht nur durch die deutsche, sondern auch durch die europ\u00e4ische Unsinns-Dichtung aller Jahrhunderte steht, der dem Leser sehr viel mit auf den Weg gibt! Die einzelnen Abschnitte hei\u00dfen dabei zum Beispiel : &#8222;Sprachskepsis und Mystik&#8220;, &#8222;Hans Arp und der Tod&#8220;, &#8222;Der sinnlose Refrain als Zeichen ohne Bedeutung&#8220;. Das klingt schon recht gewichtig, aber andererseits lockern auch viele Beispiele den Erkl\u00e4rtext auf, die sehr anregend wirken; und beides, Erkl\u00e4rung und Beispiel, flie\u00dft zusammen; und am Ende steht ein wirklich lesenswertes Buch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alfred Liede: Dichtung als Spiel. Studien zur Unsinnspoesie an den Grenzen der Sprache. Urspr\u00fcnglich gab es zwei B\u00e4nde, 1992 hat deGruyter diese aber noch einmal herausgebracht, diesmal\u00a0 in einem einzigen umfangreichen (\u00fcber 900 Seiten!) Band. Nun k\u00f6nnte man, da es um &#8222;Unsinnspoesie&#8220; geht, vermuten, dass es dem Inhalt an Ernst mangelt; dem ist aber bestimmt&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?p=1805\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in B\u00fccher zum Vers (32)<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-1805","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1805"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1805\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1808,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1805\/revisions\/1808"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1805"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}