{"id":370,"date":"2013-12-28T20:28:20","date_gmt":"2013-12-28T18:28:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wababbel.de\/ferdi\/?p=370"},"modified":"2014-01-01T12:35:28","modified_gmt":"2014-01-01T10:35:28","slug":"erzaehlverse-der-trochaeische-vierheber-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?p=370","title":{"rendered":"Erz\u00e4hlverse: Der troch\u00e4ische Vierheber (11)"},"content":{"rendered":"<p>In seinem &#8222;M\u00e4rchen vom Steinbild&#8220; benutzt Gerhart Hauptmann den Vierheber g\u00e4nzlich unbefangen &#8211; er l\u00e4sst ihn sozusagen machen, gibt den &#8222;Formungstendenzen&#8220;, die dem Vers innewohnen, einfach nach und sucht sie manchmal sogar zu verst\u00e4rken. Ich stelle hier den Anfang vor, den ich Hauptmanns 1964 bei Propyl\u00e4en erschienenen &#8222;S\u00e4mtlichen Werken&#8220; entnommen habe; Die Verse finden sich im vierten Band auf den Seiten 103-105.<\/p>\n<p>Will erz\u00e4hlen, will versuchen<br \/>\neinen kleinen Sang zu singen,<br \/>\nsingen einer Schar von Kindern.<br \/>\nH\u00f6rt mich an, die ihr euch Kinder<br \/>\nf\u00fchlet in der tiefsten Seele,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5<br \/>\nlauschet still und unterbrecht mich,<br \/>\nwenn zu tr\u00fcb mein Liedlein schleichet.<br \/>\nIst ein alt bekanntes Liedlein,<br \/>\nUnd &#8222;Es war einmal&#8220; beginnt es.<\/p>\n<p>Ein geradezu klassischer Einstieg &#8211; die Hinwendung ans Publikum, das &#8222;Kleinmachen&#8220;; aber eben auch der Schritt von &#8222;Erz\u00e4hlen&#8220; zu &#8222;Singen&#8220;, das Einfordern des &#8222;Lauschens&#8220;!<\/p>\n<p>Formal wird schon klar, was H\u00f6rer und Leser erwartet: Parallelismen und Wiederholungen, wie sie f\u00fcr Vierheber-Texte in wechselndem Ausma\u00df kennzeichnend sind, und Verk\u00fcrzungen am Versbeginn: &#8222;Will erz\u00e4hlen&#8220;, statt &#8222;Ich will erz\u00e4hlen&#8220;, &#8222;Ist ein&#8220; statt &#8222;Es ist ein&#8220;. Da wundert dann auch nicht, dass die eigentliche Geschichte eben <em>nicht<\/em>, wie gerade erst angek\u00fcndigt, mit &#8222;Es war einmal&#8220; anhebt:<\/p>\n<p>War einmal ein reicher Schlossherr,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10<br \/>\nhatte viele gro\u00dfe Schl\u00f6sser,<br \/>\nlebte lang und lebte gl\u00fccklich,<br \/>\nstarb und ward begraben. Eilig<br \/>\nkamen Br\u00fcder, S\u00f6hne, Enkel<br \/>\nzu empfangen, zu beerben,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 15<br \/>\nund empfingen und beerbten.<br \/>\nEiner kam herbeigeritten<br \/>\nhoch zu Ross, ein schmucker Knabe,<br \/>\neiner stieg vom Ross und weinte,<br \/>\nweinte, bis der neue Erbe\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 20<br \/>\nihn zum Walde gehen hie\u00df;<br \/>\nhin von seines Vaters Leiche,<br \/>\nhin von seines Vaters Hause;<br \/>\nund der arme Knabe ging.<br \/>\nSprach er drauf: &#8222;Wo ist mein Erbe,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25<br \/>\nhat mein Vater mich alleine<br \/>\nganz vergessen, seiner S\u00f6hne<br \/>\nliebsten, wie er oft mich nannte?&#8220; &#8211;<br \/>\nTrat zu ihm ein alter Schenke,<br \/>\nhei\u00dft ihn auf sein R\u00f6sslein steigen,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 30<br \/>\nritt mit ihm durch Wald und Gr\u00fcnde,<br \/>\nWald und Gr\u00fcnd&#8216; und Bach und Berge,<br \/>\nhielt an eines pr\u00e4cht&#8217;gen Schlosses<br \/>\ngoldner Pforte, hielt und pochte. &#8211;<br \/>\n&#8222;Dieses&#8220;, sprach er, &#8222;hat dein alter\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 35<br \/>\ntreuer Vater dir vererbt,<br \/>\ndies, das sch\u00f6nste seiner Schl\u00f6sser,<br \/>\ndies, das h\u00f6chste seiner G\u00fcter,<br \/>\ndies, die Krone seines Lebens,<br \/>\ndie du niemals darfst ver\u00e4u\u00dfern.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 40<br \/>\nAls er f\u00fchlte, das er sterbe,<br \/>\nhie\u00df er dich ans Lager rufen,<br \/>\nund es flogen tausend Boten,<br \/>\ndich zu suchen, in die Fremde.<br \/>\nAber kaum die halbe Strecke\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 45<br \/>\nschlugen ihrer Pferde Hufe,<br \/>\nals dein alter Vater bleicher<br \/>\nward und schon des kalten Todes<br \/>\nSchritt vernahm mit Geistersinnen.<br \/>\nUnd er sprach zu mir von Dingen,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 50<br \/>\ndie ich vorher nie verstanden,<br \/>\nhie\u00df zuletzt mich, dir zu zeigen,<br \/>\ndir zu geben, was du siehst.<br \/>\nAls er starb, da lag ein Wort ihm<br \/>\nbebend noch auf bleichen Lippen,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 55<br \/>\nund ich wei\u00df, es war das deine,<br \/>\ndoch der Tod hat es entwandt.&#8220;<br \/>\nHeilger Schauer fasst den J\u00fcngling,<br \/>\nzagend sieht er, leise zagend,<br \/>\nseines Schlosses Mauern blinken,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 60<br \/>\nschaut die lange Front hinunter,<br \/>\nwie sie kahl sich dehnt und glei\u00dfend,<br \/>\nmarmorwei\u00df die Sonne spiegelt,<br \/>\nhehr zugleich und graunerweckend<br \/>\nwie ein Wunder. Auf dem weiten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 65<br \/>\nVorplatz stehn in ernster Reihe,<br \/>\newig schwankend, d\u00fcstre Pappeln,<br \/>\nragend \u00fcber des Gew\u00e4ldes<br \/>\nrings umschlie\u00dfendes Gewand.<br \/>\nUnd die Pappeln reden leise,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 70<br \/>\nreden hoch in stolzer Wipfel<br \/>\nEinsamkeit Geheimnisvolles.<\/p>\n<p><strong>V10-13:<\/strong> &#8222;War&#8220;, &#8222;hatte&#8220;, &#8222;lebte&#8220;, &#8222;starb&#8220; &#8211; Hauptmann verliert keine Zeit und setzt sofort den Ton. Das &#8222;kamen&#8220; des Folgeverses ist zwar Teil eines &#8222;normalen&#8220; Satzes, f\u00fcgt sich aber durch den Zeilensprung auch noch in die Reihe?<\/p>\n<p><strong>V17, V19:<\/strong> &#8222;Einer&#8220; &#8211; dass hier derselbe gemeint ist, erschlie\u00dft sich vielleicht nicht auf den ersten Blick. Oder wirken die Wiederholungsmuster hier doch schon so stark &#8230; ?!<\/p>\n<p><strong>V22, V23:<\/strong> Das &#8222;hin&#8220; finde ich seltsam. Geht das so?<\/p>\n<p><strong>V29-33:<\/strong> &#8222;Trat&#8220;, &#8222;hei\u00dft&#8220;, &#8222;ritt&#8220; &#8230; &#8222;hielt&#8220; &#8211; man hat sich schon daran gew\u00f6hnt an dieser Stelle, zu diesem Zeitpunkt?!<\/p>\n<p><strong>V31, V32:<\/strong> Das finde ich bemerkenswert; Hauptmann versinnlicht durch die Wiederholung, so weit es irgend geht?! Er h\u00e4tte ja auch platzsparender schreiben k\u00f6nnen: &#8222;ritt mit ihm\u00a0<em>lange<\/em> (oder:\u00a0<em>weit<\/em>) durch Wald und Gr\u00fcnde&#8220;! Aber nein: &#8222;ritt mit ihm durch Wald und Gr\u00fcnde, \/ Wald und Gr\u00fcnd&#8216; und Bach und Berge.&#8220;<\/p>\n<p><strong>V45, V46:<\/strong> Wieder sehr anschaulich &#8211; nicht: &#8222;Sie waren kaum die halbe Strecke weit gekommen&#8220;, sondern: &#8222;Aber kaum die halbe Strecke \/ schlugen ihrer Pferde Hufe,&#8220;<\/p>\n<p><strong>V54-57:<\/strong> Das ist so eine der Stellen, an denen ich ins Gr\u00fcbeln komme, wie Hauptmann seine Klangwirkungen erzielt &#8230; Wenn man sich f\u00fcr diese vier Verse mal die betonten Silben anschaut, die, die man &#8222;wirklich&#8220; h\u00f6rt:<\/p>\n<p><span style=\"color: #993300\">A<\/span>ls er st<span style=\"color: #993300\">a<\/span>rb, da l<span style=\"color: #993300\">a<\/span>g ein W<span style=\"color: #ff0000\">o<\/span>rt ihm<br \/>\nbebend n<span style=\"color: #ff0000\">o<\/span>ch auf bl<span style=\"color: #ff6600\">ei<\/span>chen Lippen,<br \/>\nund ich w<span style=\"color: #ff6600\">ei<\/span>\u00df, es w<span style=\"color: #993300\">a<\/span>r das d<span style=\"color: #ff6600\">ei<\/span>ne,<br \/>\nd<span style=\"color: #ff0000\">o<\/span>ch der T<span style=\"color: #ff0000\">o<\/span>d hat es entw<span style=\"color: #993300\">a<\/span>ndt.&#8220;<\/p>\n<p>Das w\u00e4re die Verteilung f\u00fcr die Vokale, die f\u00fcr die Konsonanten:<\/p>\n<p>Als er starb, da <span style=\"color: #ff0000\">l<\/span>ag ein <span style=\"color: #800000\">W<\/span>ort ihm<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff\">b<\/span>ebend noch auf <span style=\"color: #0000ff\">b<\/span><span style=\"color: #ff0000\">l<\/span>eichen <span style=\"color: #ff0000\">L<\/span>ippen,<br \/>\nund ich <span style=\"color: #800000\">w<\/span>ei\u00df, es <span style=\"color: #800000\">w<\/span>ar das <span style=\"color: #ff6600\">d<\/span>eine,<br \/>\n<span style=\"color: #ff6600\">d<\/span>och der Tod hat es ent<span style=\"color: #800000\">w<\/span>andt.&#8220;<\/p>\n<p>Tja, Absicht oder nicht &#8230; Aber da die beiden Verteilungen ja auch ineinandergreifen, denke ich auf jeden Fall, sie gestalten den Text mit!<\/p>\n<p><strong>V70-72:<\/strong> F\u00fcr mich, der ich seit Jahrzehnten in der Nachbarschaft von sehr vielen Pappeln lebe, sehr sehr anschaulich &#8230;<\/p>\n<p>Insgesamt, wie am Anfang gesagt: Hauptmann l\u00e4sst zu, dass der Vers ein \u00dcbergewicht erlangt \u00fcber den Satz. Dadurch wird die Sprache des Textes erst einmal fremd, aber auf der anderen Seite auch sehr wiedererkennbar und auf eigene Art anziehend. Also, wie immer &#8211; die M\u00f6glichkeit, Leser zu gewinnen, und gleichzeitig die M\u00f6glichkeit, Leser zu verlieren &#8230; Mich hat Hauptmann gewonnen, eindeutig; die Anschaulichkeit seiner Verse und die Art, wie sie sich einpr\u00e4gen durch die st\u00e4ndigen Wiederholungen von Satzstrukturen und W\u00f6rtern &#8211; das alles beeindruckt mich sehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seinem &#8222;M\u00e4rchen vom Steinbild&#8220; benutzt Gerhart Hauptmann den Vierheber g\u00e4nzlich unbefangen &#8211; er l\u00e4sst ihn sozusagen machen, gibt den &#8222;Formungstendenzen&#8220;, die dem Vers innewohnen, einfach nach und sucht sie manchmal sogar zu verst\u00e4rken. Ich stelle hier den Anfang vor, den ich Hauptmanns 1964 bei Propyl\u00e4en erschienenen &#8222;S\u00e4mtlichen Werken&#8220; entnommen habe; Die Verse finden sich&#8230; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/?p=370\">Read More <span class=\"screen-reader-text\"> in Erz\u00e4hlverse: Der troch\u00e4ische Vierheber (11)<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-370","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=370"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":408,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370\/revisions\/408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/verserzaehler.wababbel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}